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Wenn Standardsoftware nicht mehr zum Unternehmen passt

S Stefan Gerlach 3 Min. Lesezeit · 524 Wörter · 31 Aufrufe Deutschland

Wenn Standardsoftware an Grenzen stößt: IROBA zeigt, wann individuelle Software für Unternehmen sinnvoll wird und wie maßgeschneiderte Systeme Prozesse vereinfachen und Tool-Chaos reduzieren.

IROBA zeigt, wann individuell entwickelte Software für Unternehmen zur sinnvollen Alternative wird

Standardsoftware ist für viele Unternehmen der richtige Einstieg. Sie ist schnell verfügbar, erprobt und deckt typische Anforderungen häufig ausreichend ab. Problematisch wird sie dort, wo Unternehmen ihre eigenen Prozesse immer stärker an die Vorgaben der Software anpassen müssen.

Nach Erfahrung der Softwareagentur IROBA entsteht dann häufig eine technische Landschaft aus Standardsoftware, Excel-Tabellen, zusätzlichen SaaS-Diensten, manuellen Übertragungen und individuellen Zwischenlösungen.

Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob Standardsoftware oder Individualsoftware grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, wie stark die eigenen Geschäftsprozesse von standardisierten Abläufen abweichen.

Typische Grenzen von Standardsoftware

Ein häufiger Auslöser für individuelle Softwareentwicklung sind Prozesse, die sich nicht mehr sinnvoll mit vorhandenen Lösungen abbilden lassen.

Dazu gehören beispielsweise spezielle Freigabeprozesse, individuelle Berechnungslogiken, komplexe Rollen- und Berechtigungssysteme, kundenspezifische Workflows oder die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Quellen.

In solchen Fällen entstehen häufig Workarounds. Informationen werden mehrfach gepflegt, Daten zwischen Systemen übertragen oder zusätzliche Tabellen geführt, weil die vorhandene Software entscheidende Abläufe nicht unterstützt.

Mit zunehmendem Unternehmenswachstum kann daraus ein erheblicher organisatorischer Aufwand entstehen.

Individualsoftware beginnt beim Geschäftsprozess

IROBA entwickelt deshalb Systeme nicht auf Basis eines festen Funktionskatalogs. Am Anfang steht die Analyse des Geschäftsmodells und der relevanten Prozesse.

Erst danach wird entschieden, welche Funktionen tatsächlich benötigt werden, welche Daten zentral vorliegen müssen und welche Schritte automatisiert werden können.

Das Ergebnis kann eine interne Unternehmenssoftware, eine SaaS-Plattform, ein Kundenportal oder eine Datenplattform sein.

Weniger Systeme können mehr leisten

Individuelle Software ist insbesondere dann interessant, wenn mehrere Einzellösungen dauerhaft miteinander verbunden werden müssen oder wenn zentrale Geschäftsprozesse von Standardsoftware nicht ausreichend unterstützt werden.

Der Vorteil liegt dabei nicht allein in zusätzlichen Funktionen. Ein individuell entwickeltes System kann auch bewusst weniger Funktionen enthalten und dadurch einfacher zu bedienen sein.

Entscheidend ist, dass die Software den tatsächlichen Arbeitsablauf unterstützt und nicht zusätzliche Komplexität erzeugt.

Praxisbeispiele zeigen unterschiedliche Einsatzgebiete

Mit SOMANE, AVERVO und MARKTBASIS betreibt IROBA mehrere produktive Referenzsysteme mit sehr unterschiedlichen Anforderungen.

Die Projekte reichen von umfangreicher SaaS-Software über digitale Auftragsprozesse bis hin zu datenbasierten Ranking- und Bewertungsplattformen.

Sie zeigen, dass Individualsoftware vor allem dort sinnvoll wird, wo Unternehmen eigene Prozesse, Datenmodelle oder digitale Geschäftsmodelle abbilden müssen, die sich mit Standardlösungen nur eingeschränkt umsetzen lassen.

Weitere Informationen: https://iroba.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefan Gerlach
Herr Stefan Gerlach
Berliner Straße 42
21514 Büchen
Deutschland

fon ..: 041558239810
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email : info@iroba.de

IROBA ist eine Softwareagentur für individuelle Softwareentwicklung: Statt fertige Standardsoftware zu verkaufen, entwickelt IROBA für Unternehmen maßgeschneiderte Systeme. Unternehmenssoftware, SaaS-Plattformen, Kundenportale oder Datenplattformen, die exakt auf deren eigene Prozesse zugeschnitten sind. Referenzprojekte wie SOMANE, AVERVO oder MARKTBASIS zeigen als reale, produktiv laufende Systeme.

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