Claus Tietjen - einer, der nicht erst für den Wahlkampf bodenständig geworden ist
Claus Tietjen: Landratskandidat für den Landkreis Osterholz
Ein Landratskandidat, der den Landkreis nicht nur aus Akten kennt
Manchmal erzählt ein Bild mehr als eine lange politische Rede.
Claus Tietjen steht auf unserem neuen Hauptbanner nicht vor einem Verwaltungsgebäude, nicht in einem Sitzungssaal und auch nicht vor einer künstlich aufgebauten Wahlkampfkulisse. Hinter ihm stehen Kühe. Und irgendwie passt genau das.
Denn Claus muss im Wahlkampf keine Rolle spielen und das wäre auch gar nicht seins. Authentizität ist ihm sehr wichtig.
Er ist Landwirt, Unternehmer und seit vielen Jahren kommunalpolitisch engagiert. Er kennt Gemeinderat und Kreistag, aber ebenso den ganz normalen Alltag eines Menschen, der morgens nicht zuerst darüber nachdenkt, welche Botschaft heute gut klingt, sondern was getan werden muss. ( Wirtschaftsmeldungen )
Das prägt.
Wer einen landwirtschaftlichen Betrieb führt, lernt schnell, dass sich Probleme nicht wegdiskutieren lassen. Tiere müssen versorgt werden. Maschinen müssen funktionieren. Rechnungen müssen bezahlt werden. Entscheidungen haben Konsequenzen. Und wenn etwas schiefläuft, hilft kein Arbeitskreis dabei, die Verantwortung auf jemand anderen zu verschieben.
Vielleicht ist das einer der Gründe, weshalb Claus Politik anders betrachtet als viele Berufspolitiker.
In den gemeinsamen Projekten, die ich mit Claus mache, fragt er häufig zuerst ziemlich einfache Dinge:
* Was ist eigentlich das Problem?
* Was können wir tatsächlich selbst ändern?
* Was kostet es?
* Und funktioniert die Lösung anschließend auch?
Das klingt unspektakulär. Vielleicht ist genau das aber inzwischen ziemlich außergewöhnlich.
Kein Mann für große Inszenierungen
Wer Claus kennt, weiß auch: Er gehört nicht zu den Menschen, die einen Raum betreten und sofort im Mittelpunkt stehen müssen. Er kann zuhören. Er kann lachen. Er kann widersprechen. Manchmal ausgesprochen deutlich. Und er besitzt diese norddeutsche Eigenschaft, Dinge gelegentlich mit wenigen Worten auf einen ziemlich einfachen Punkt zu bringen. Dabei braucht er nicht immer Recht zu haben und behauptet das auch nicht. Das ist uns WEGBEREITER in Summe wichtig. Und daher ist auch meine Idee entstanden, Claus dazu zu überzeugen, eine Landratskandidatur in Erwägung zu ziehen.
Denn wir suchen keinen Landrat, der den Bürgern erklärt, warum er grundsätzlich klüger ist als sie. Wir wollen einen Landrat, der unterschiedliche Erfahrungen ernst nimmt, Fachleute anhört und anschließend den Mut besitzt, eine Entscheidung zu treffen. Würde Claus nicht kandidieren hätte ich nicht gewußt, wen ich wählen soll. Und das wäre vielen so gegangen.
Claus hat es bei den bisherigen Veranstaltungen immer wieder gezeigt: Man kann mit Menschen sprechen, ohne jede ihrer Auffassungen zu übernehmen. Man kann unterschiedliche Meinungen aushalten, ohne den anderen zum Feind zu erklären. Und man kann eine klare Position vertreten, ohne dabei den Respekt zu verlieren.
Der Landkreis ist mehr als das Kreishaus
Auch deshalb passt das Bild mit den Kühen so gut. Der Landkreis Osterholz besteht eben nicht nur aus seinem Kreishaus.
Er besteht aus _Dörfern und Ortsteilen, Höfen und Handwerksbetrieben, Schulen und Feuerwehren, Vereinen und Pflegeeinrichtungen, mittelständischen Unternehmen, Mooren und Wiesen, Familien, Ehrenamtlichen und tausenden Menschen_, die jeden Morgen ihren Teil dazu beitragen, dass unsere Region funktioniert.
Politik sollte sich daran erinnern. Ein Landrat ist nicht dazu da, über diesem Landkreis zu stehen. Er sollte für ihn arbeiten. Claus versteht Verwaltung deshalb als Dienstleister und politische Führung als Verantwortung. Nicht jedes Problem lässt sich auf Kreisebene lösen. Nicht jeder Wunsch lässt sich finanzieren. Und nicht jede Entscheidung wird überall Beifall bekommen.
Aber Bürger dürfen erwarten, dass ihnen _ehrlich gesagt wird, was möglich ist und was nicht_. Sie dürfen erwarten, dass mit ihrem Geld sorgfältig umgegangen wird. Und sie dürfen erwarten, dass diejenigen, die Entscheidungen treffen, auch bereit sind, dafür geradezustehen.
Bodenständig heißt nicht rückwärtsgewandt
Dabei wäre es falsch, Bodenständigkeit mit Stillstand zu verwechseln.
Claus ist Unternehmer. Wer einen Betrieb über viele Jahre erhalten und weiterentwickeln will, weiß, dass man sich verändern muss. Technik entwickelt sich, wirtschaftliche Bedingungen verändern sich, Anforderungen steigen.
Entscheidend ist nicht, _ob_ man modernisiert. Entscheidend ist, _ob die Modernisierung etwas verbessert_.
Genau diese Haltung braucht aus unserer Sicht auch die Kreisverwaltung: Digitalisierung, wo sie Verfahren schneller macht. Weniger Bürokratie, wo Vorschriften keinen erkennbaren Nutzen mehr haben. Investitionen dort, wo sie langfristig tragen. Und eine Verwaltung, bei der am Ende nicht das Verfahren, sondern der Bürger im Mittelpunkt steht.
Einer von hier. Für den ganzen Landkreis.
Das Foto unseres Hauptbanners ist deshalb mehr als ein schönes Wahlkampfmotiv. Es erzählt ziemlich genau, warum Claus Tietjen für das Amt des Landrats kandidiert. Weil er überzeugt ist, dass unser Landkreis an einigen Stellen wieder _vom Kopf auf die Füße gestellt werden muss_. Mit mehr wirtschaftlicher Vernunft. Mit einer Verwaltung, die ermöglicht. Mit Respekt vor denen, die arbeiten, investieren, pflegen, unterrichten, Landwirtschaft betreiben oder sich ehrenamtlich engagieren. Mit Naturschutz, der die Menschen im ländlichen Raum nicht als Störfaktor betrachtet. Und vor allem mit einer Politik, die sich nicht wichtiger nimmt als die Menschen, für die sie gemacht wird.
Vielleicht ist abschließend deshalb die einfachste Beschreibung unseres Kandidaten immer noch die beste:
_Claus ist Claus._
* Ein Landwirt.
* Ein Unternehmer.
* Ein Kommunalpolitiker.
* Ein Nachbar.
* Ein Mensch mit Ecken und Kanten.
Und jemand, dem man zutraut, auch dann noch geradezustehen, wenn die Kameras längst wieder ausgeschaltet sind. Das ist
_Claus Tietjen: Landratskandidat für den Landkreis Osterholz_
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