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Vom Gesundheitsmanagement zur Zukunftsfähigkeit: Social Forum ergänzt die European Sustainability Week 2026

EUPD RESEARCH SUSTAINABLE MANAGEMENT GMBH 6 Min. Lesezeit · 1.239 Wörter · 47 Aufrufe

Social Forum am 25. November 2026 auf dem Petersberg bei Bonn: Kennzahlen, mentale Gesundheit und Künstliche Intelligenz im Fokus mit EUPD DataPulses als datenbasiertem Auftakt jeder Session

Bonn, 26. Oktober 2026: Im Rahmen ihrer vierten European Sustainability Week widmet die EUPD Group neben dem ESG Summit und dem Environmental Forum erstmals auch der sozialen Dimension einen eigenen Konferenztag. Das Social Forum findet am 25. November 2026 im Steigenberger Icon Grandhotel & Spa auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn statt und steht unter dem Leitmotiv "Vom Gesundheitsmanagement zur Zukunftskompetenz". Corporate Health-Expert*innen, HR-Verantwortliche, Entscheidungsträger*innen aus dem öffentlichen Sektor sowie Vertreter*innen von Krankenkassen und Versicherungen diskutieren dort, wie Unternehmen Corporate Social Responsibility und betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in resiliente Organisationen und langfristige Wertschöpfung übersetzen.

Ein eigener Tag für die soziale Dimension
Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sind in einer glaubwürdigen Nachhaltigkeitsstrategie untrennbar miteinander verbunden. Die soziale Dimension trägt dabei wesentlich dazu bei, ob Transformation in Unternehmen gelingt: Gesundheit, Kompetenzen und Wohlbefinden der Beschäftigten sind Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und Resilienz. Fachkräftemangel, demografischer Wandel, steigende psychische Belastungen und der Einzug Künstlicher Intelligenz in die Arbeitswelt verschärfen diese Fragen zusätzlich. Mit dem neuen Veranstaltungsformat trägt die EUPD Group dieser Entwicklung Rechnung: Das S in ESG (Environmental, Social and Governance) erhält erstmals einen eigenen Konferenztag und ergänzt so den ESG Summit sowie das Environmental Forum.

"Soziale Nachhaltigkeit ist kein weiches Zusatzthema, sondern ein harter Wettbewerbsfaktor. Wer Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten mit belastbaren Kennzahlen steuert, stärkt die Resilienz der gesamten Organisation. Mit dem Social Forum geben wir diesem Thema als festen Bestandteil eines ganzheitlichen ESG-Verständnisses, das die gesamte European Sustainability Week prägt, einen eigenen Raum", sagte Markus A.W. Hoehner, Gründer und CEO der EUPD Group.

Das Social Forum bildet den Abschluss der European Sustainability Week 2026, die vom 23. bis 25. November 2026 auf dem historischen Petersberg stattfindet. Der erste Tag ist dem Austausch der Komitees und Beiräte der EUPD Group vorbehalten, die dort strategische Roadmaps vereinbaren. Am 24. November 2026 folgen der ESG Summit sowie parallel das Environmental Forum, die in englischer Sprache die Entwicklung von ESG hin zur strategischen Unternehmenssteuerung sowie die Märkte und Technologien der Energiewende beleuchten. Das Social Forum am 25. November 2026 ergänzt diese Perspektiven um die Frage, wie Unternehmen soziale Verantwortung messbar und wirksam gestalten.

Drei Sessions: Kennzahlen, Mental Health und die Arbeit von morgen
Den Auftakt des Social Forums bildet um 10:00 Uhr die Eröffnungsrede von Dr. Johannes Nießen, kommissarischer Leiter des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Im Anschluss gliedert sich der Tag in drei Sessions, die jeweils einem festen Dreiklang folgen: Ein EUPD DataPulse liefert die Datengrundlage, ein Impulsvortrag setzt den inhaltlichen Akzent, eine Panel-Diskussion führt die Perspektiven aus Praxis, Wissenschaft und Politik zusammen. Die EUPD DataPulses von Kai Rappenecker, Director Social Sustainability der EUPD Group, liefern aktuelle Erkenntnisse aus den Primärdaten der EUPD Group. Grundlage sind z. B. Befragungen des Corporate Health Committees, Auswertungen aus dem Corporate Health Award, dem Corporate Health Evaluation Standard (CHES) und den Check & Act-Analysen. "Unsere Daten zeigen, wo Unternehmen bei der sozialen Nachhaltigkeit wirklich stehen und wo zwischen Anspruch und Umsetzung noch Lücken klaffen. Mit unseren EUPD DataPulses stellen wir die Diskussionen auf dem Social Forum auf eine belastbare Faktenbasis", so Kai Rappenecker.

In Session 1 "Gesundheit rechnet sich: Steuerung, Kennzahlen, Budget" wird im EUPD DataPulse zunächst die Frage gestellt, welche Kennzahlen das BGM tatsächlich steuern. Dr.in Ulla Weber, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Max-Planck-Gesellschaft und Vorstandsvorsitzende von TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V., zeigt in ihrem anschließenden Impuls, warum Resilienz eine strukturelle Frage ist und mentale Gesundheit sowie Chancengleichheit für eine intakte Unternehmenskultur elementar sind. Das Panel unter der Moderation von Prof. Dr. Volker Nürnberg (BearingPoint) diskutiert, wie BGM vom Kostenfaktor zur Chefsache wird und sich wirksam budgetieren lässt.

In Session 2 "Mental Health: von der Pflicht zur Wirkung" steht die mentale Gesundheit der Beschäftigten im Fokus. Der EUPD DataPulse untersucht, wie aussagekräftig Zahlen, Daten und Fakten im Bereich Mental Health sind und wie eine effektive Steuerung gelingen kann. Im Panel "Mental Health als Herzstück sozialer Nachhaltigkeit: Von der Führung bis zur Versorgung", moderiert von Oliver Walle (Health 4 Business GmbH), geht es um die Frage, wie Unternehmen psychische Gesundheit von der Führungsebene bis zur konkreten Versorgung verankern.

Drei parallele Breakout Sessions des Social Forums vertiefen zudem zentrale Praxisthemen. Die Techniker Krankenkasse geht in ihrer Breakout Session auf das Thema "Führung & Gesundheit" ein. Unternehmen Bewegung fokussiert sich auf "Gesundheit in der Pflege" und die EUPD Group zeigt in einer "Check & Act Sprechstunde" den Weg zum "Gesunden Arbeitgeber" und zum Corporate Health Award 2027 auf.

Session 3 "Die nächsten fünf Jahre: Digital, KI und das S in ESG" wagt den Blick nach vorn. In seinem dritten EUPD DataPulse geht Kai Rappenecker auf die Frage ein, was ein Konzern in Bezug auf das S in ESG wirklich berichtet. Prof. Dr. med. Sylvia Thun, Direktorin der Core Unit eHealth und Interoperabilität am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), erläutert, wie KI Prävention, Versorgung und Arbeitswelt verändert. Das Abschlusspanel "KI, Demografie, Mitbestimmung - Wer gestaltet die Arbeit von morgen?" wird moderiert Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg (GetYourWings, CSIO Lavivee GmbH, VYBE Future Institute).

Die European Sustainability Week 2026 wird unterstützt von GoodWe, SolaX, Solis, Solplanet, Techniker Krankenkasse, Unternehmen Bewegung und den Medienpartnern F.A.Z. Institut, forum future economy, Green Transition Forum, Haufe Sustainability, SAIM GmbH, Spitze bleiben-Forum by Leonhard Ventures, UmweltDialog, UTOPIA GmbH und zielNULL sowie den Planet Action Partnern Active Giving GmbH und ImpactHero GmbH.

Tickets für die Veranstaltungen der European Sustainability Week sind online im Ticketshop (https://european-sustainability-week.com/tickets/) verfügbar. Medienvertreter*innen sind herzlich willkommen und können sich vor der Veranstaltung über diesen Link (https://european-sustainability-week.com/press/) registrieren. Weitere Informationen zum Programm des Social Forums sind hier einsehbar: https://european-sustainability-week.com/social-forum-de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Frau Katja Werner
Adenauerallee 134
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02285043514
web ..: https://eupd-group.com/de/
email : k.werner@eupd-research.com

Über die European Sustainability Week
Die von der EUPD Group organisierte European Sustainability Week bietet eine einzigartige Plattform, um mit Branchenpionieren, Expertenräten und Ausschüssen über die neuesten nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit zu diskutieren. Das Environmental Forum, der ESG Summit und das Social Forum bieten Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ihr Wissen zu erweitern, wertvolle Kontakte zu knüpfen und von Branchenführer*innen zu lernen.
https://european-sustainability-week.com/

Über die EUPD Group
Die EUPD Group ist eine international tätige Unternehmensgruppe mit Sitz in Bonn, die Marktforschungs- und Zertifizierungslösungen in den Bereichen ESG, erneuerbare Energien und soziale Nachhaltigkeit vereint. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet die EUPD Group an der Verbindung von Daten, Strategie und operativer Umsetzung und unterstützt Organisationen und Institutionen mit primärdatenbasierten Analysen, strategischem Advisory und Zertifizierungen.
Mit ihren vier Geschäftsbereichen EUPD Research, EUPD Improve, EUPD Cert und EUPD Data begleitet die EUPD Group Unternehmen nicht nur bei fundierten Entscheidungen und Transformationsprozessen, sondern befähigt sie mithilfe praxisorientierter Lösungen, nachhaltige Maßnahmen, Programme und Geschäftsstrategien umzusetzen. Ziel ist es, Markttransparenz zu schaffen, Innovationen voranzutreiben und nachhaltiges Wachstum in zukunftsrelevanten Märkten aktiv mitzugestalten.
Weitere Informationen sind auf der Unternehmenswebseite (https://eupd-group.com/de/start-deutsch/) einsehbar.

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