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Umzugsunternehmen Berlin & Brandenburg: Michele Mücke über 21 Jahre und 15.000 Umzüge

U Umzug Berlin - Umzugsfachspedition Mücke 13 Min. Lesezeit · 2.614 Wörter · 53 Aufrufe Deutschland

21 Jahre Erfahrung, über 15.000 Umzüge: Michele Mücke spricht über Festpreise, Seniorenumzüge, Umzugsplanung und den Umzugsmarkt in Berlin und Brandenburg.

21 Jahre Berufserfahrung, mehr als 15.000 Umzüge und heute bis zu 60 bis 80 Umzüge im Monat: Michele Mücke spricht über seinen Beruf, Festpreise, Berliner Umzugsprobleme, Seniorenumzüge und die Zukunft der Branche.

Bernau bei Berlin. Ein 850 Kilogramm schwerer Tresor, der am Kurfürstendamm bewegt werden muss. Zwölf Autos in einer eingerichteten Halteverbotszone. Senioren, die nach Jahrzehnten ihr Zuhause verlassen. Und Kunden, die glauben, mit 40 Umzugskartons auszukommen - bis der Rest des Hausrats plötzlich in Müllsäcken steckt.

Michele Mücke hat in 21 Jahren Umzugsbranche einiges erlebt. Der Inhaber der Umzugsfachspedition Mücke aus Bernau bei Berlin blickt nach eigenen Angaben auf mehr als 15.000 durchgeführte Umzüge zurück.

Im Interview erzählt er, warum ein guter Umzug für ihn lange vor dem ersten getragenen Möbelstück beginnt - und warum Erfahrung manchmal gerade dann wichtig wird, wenn überhaupt nichts nach Plan läuft.

Herr Mücke, nach 21 Jahren und mehr als 15.000 Umzügen: Was hat sich verändert?

Michele Mücke: "Der Wunsch der Kunden nach Sicherheit ist geblieben. Ein Kunde sollte bereits bei der ersten Anfrage merken: Hier ist jemand, der weiß, wie mein Umzug umgesetzt werden kann.

Bei einer Besichtigung möchte ich nicht, dass der Kunde anschließend nur sagt: ‚Das ist ein guter Preis.' Viel lieber höre ich: ‚Die wissen, was sie tun.'

Verändert hat sich vor allem die Kurzfristigkeit. Durch die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Berlin und Brandenburg bekommen wir teilweise Anfragen für Umzüge innerhalb von sieben bis zehn Tagen - manchmal noch kurzfristiger.

Und natürlich hat sich die Branche verändert. Neue Unternehmen kommen hinzu, alte Namen verschwinden. Das finde ich manchmal wirklich schade. Nach so vielen Jahren verbindet man mit manchen Unternehmen auch ein Stück Tradition."

Was machen Kunden bei der Umzugsvorbereitung häufig falsch?

"Manchmal beginnt es schon beim Umzugskarton. Die Menge wird unterschätzt oder es werden Kartons gekauft, die für einen Umzug nicht besonders geeignet sind.

Ein anderes großes Thema ist die Küche. Viele möchten Küche und kompletten Umzug unbedingt an einem Tag erledigen.

Davon halte ich nicht viel. Eine Einbauküche ist kein Schrank, den man mal eben abbaut und wieder hinstellt.

Wenn es möglich ist, sollte die Küche im neuen Zuhause bereits funktionieren. Für mich ist sie das Herz der Wohnung. Dort wird morgens Kaffee gekocht, dort wird gegessen und gelebt. Wenn die Küche fertig ist, kommt man ganz anders im neuen Zuhause an."

Sie arbeiten mit Festpreisen. Warum ist Ihnen das so wichtig?

"Weil ein Kunde wissen soll, woran er ist.

Wir vereinbaren einen Festpreis für einen klar definierten Leistungsumfang. Wenn sich der Auftrag später verändert oder zusätzliche Arbeiten gewünscht werden, muss man natürlich darüber sprechen.

Aber ein Festpreis muss auch ein Festpreis sein.

Ich vergleiche das gerne mit einem Fernseher: Wenn am Fernseher 2.000 Euro steht, möchte ich an der Kasse nicht plötzlich 5.000 Euro bezahlen.

Ein Festpreis ist für mich eine Frage des Vertrauens."

Was muss deshalb in einem guten Umzugsangebot stehen?

"Vor allem muss klar sein, was überhaupt vereinbart wurde.

Wie groß ist das Umzugsvolumen? Was übernehmen wir? Was macht der Kunde selbst? Wer packt? Welche Möbel werden demontiert und montiert? Welche zusätzlichen Leistungen sind notwendig?

Nur eine Summe hinzuschreiben und ‚Umzugsfestpreis' darunterzusetzen, reicht mir nicht.

Ein Festpreis schafft nur Sicherheit, wenn auch der Leistungsumfang transparent ist."

Was macht Umzüge in Berlin besonders?

Mücke lacht: "Berlin hat da einiges zu bieten.

Wenn ich bei einer Besichtigung etwas sehe, bei dem die normale Lösung nicht funktioniert, juckt es mir ehrlich gesagt in den Fingern.

Dann sage ich gerne: Jetzt darf Mücke den Umzug neu erfinden.

Wir hatten beispielsweise besondere Granitplatten, die nicht einfach durchs Treppenhaus oder über einen normalen Möbelaufzug transportiert werden konnten.

Oder einen Tresor mit rund 850 Kilogramm Gewicht, der mit entsprechender Technik am Berliner Kurfürstendamm bewegt werden musste.

Genau solche Herausforderungen liebe ich."

Und dann sei da noch die Berliner Parkplatzsituation.

"In der Stargarder Straße im Prenzlauer Berg hatten wir trotz eingerichteter Zone morgens ungefähr zwölf Autos im benötigten Bereich.

Ordnungsamt verständigt, Abschleppdienst kommt - und plötzlich kamen die Fahrzeughalter aus den Häusern. Einige im Schlafanzug oder Bademantel.

Und natürlich war man angeblich immer nur ganz kurz weg", erzählt Mücke lachend.

"Das sind Geschichten, die vergisst man nicht.

Professionalität bedeutet nicht, darauf zu hoffen, dass alles nach Plan läuft. Man braucht Erfahrung für den Moment, in dem es nicht nach Plan läuft."

Und wann kommt der Möbellift zum Einsatz?

"Da habe ich eine klare Meinung.

Wenn ich einen Möbellift habe und ihn bei einem Umzug sinnvoll einsetzen kann, warum sollen meine Mitarbeiter dann unnötig Möbel über mehrere Etagen schleppen?

Für mich ist der Möbelaufzug nicht einfach etwas, das auf dem Hof steht und nur eingesetzt wird, wenn man ihn zusätzlich verkaufen kann. Er ist ein Arbeitsmittel.

Wir suchen heute alle gute Mitarbeiter. Dann sollten wir gleichzeitig dafür sorgen, dass wir sie körperlich nicht unnötig verschleißen.

Wir haben 2026 und nicht 1989. Wenn Technik die Arbeit sinnvoll erleichtern kann, sollten wir sie einsetzen."

Wie früh sollte ein Umzug geplant werden?

"Vier bis sechs Wochen sind ein gesundes Zeit Fenster.

Ich empfehle auch, Angebote zu vergleichen - aber nicht zehn Besichtigungen zu organisieren, nur um am Ende den niedrigsten Preis herauszusuchen.

Lieber einige seriöse Unternehmen auswählen und genau schauen: Was bekomme ich für mein Geld?

Und eines muss man ebenfalls sagen: Bei einem Umzug arbeiten Menschen, keine Maschinen. Trotz aller Sorgfalt kann einmal etwas passieren.

Für mich zeigt sich die Qualität eines Unternehmens deshalb auch danach: Ist es erreichbar? Übernimmt es Verantwortung? Wird ein berechtigter Schaden vernünftig reguliert?

Professionalität bedeutet nicht, Fehlerfreiheit zu versprechen. Sie zeigt sich auch darin, Verantwortung zu übernehmen."

Was unterschätzen Kunden besonders oft?

Mücke muss bei dieser Frage lachen.

"Umzugskartons!

Wir sagen beispielsweise: Für diesen Haushalt rechnen wir mit ungefähr 75 Kartons.

Der Kunde sagt: ‚Niemals!' und kauft 40.

Kurz vor dem Umzug sind alle voll. Dann kommen Taschen und Müllsäcke zum Einsatz.

Am Umzugstag heißt es stolz: ‚Herr Mücke, sehen Sie, wir haben wirklich nur 40 Kartons gebraucht.'

Und daneben stehen die ganzen Säcke", erzählt er.

"Das ist natürlich mit einem Augenzwinkern gemeint. Aber nach so vielen Umzügen entwickelt man ein ziemlich gutes Gefühl dafür, wie viel Hausrat tatsächlich vorhanden ist."

Auch bei Fernumzügen werde die benötigte Zeit häufig unterschätzt.

"Je nach Entfernung, Volumen und zusätzlichen Arbeiten braucht ein Fernumzug eben zwei, drei, vier oder mehr Tage.

Ein Umzug ist kein Wettrennen."

Seniorenumzüge sind für Sie ein besonderes Thema. Warum?

Mücke wird bei dieser Frage ernster.

"Weil ich zunehmend sehe, wie viele ältere Menschen mit dieser Situation überfordert oder teilweise allein gelassen sind.

Stellen Sie sich vor: Sie haben 30, 40 oder 50 Jahre in einer Wohnung oder einem Haus gelebt. Und plötzlich sollen Sie entscheiden, welche wenigen Möbel in Ihr neues Zuhause oder ins Pflegeheim mitkommen.

Das ist kein normaler Möbeltransport.

Auch die Angehörigen möchten natürlich helfen. Aber sie erleben diese Situation vielleicht selbst zum ersten Mal und sind unsicher. Diese Unsicherheit kann sich wiederum auf die Eltern übertragen.

Dann komme ich ins Spiel.

Ich nehme beide Seiten symbolisch an die Hand.

Wir schauen gemeinsam: Was kann mit? Was passt überhaupt hinein? Was muss vorbereitet werden? Und was passiert anschließend mit der alten Wohnung?

Denn bei einem Seniorenumzug bewegen wir nicht einfach Möbel.

Wir bewegen ein Stück Lebensgeschichte."

Der schönste Moment komme für ihn ganz am Ende.

"Wenn der ältere Mensch in seinem Sessel im neuen Zuhause sitzt, mich anschaut und lächelt, weil alles gut gelaufen ist - das ist für mich das beste Ergebnis.

Und wenn die Angehörigen danebenstehend und einfach nur erleichtert sind, weiß ich, warum ich diesen Beruf gerne mache.

Manchmal fühlt es sich dann gar nicht wie irgendein Kundenumzug an. Es fühlt sich ein bisschen an, als hätte ich meine eigene Omi oder meinen eigenen Opi umgezogen.

Das finde ich schön."

Was passiert, wenn anschließend die alte Wohnung aufgelöst werden muss?

"Gerade nach einem Todesfall sage ich Angehörigen: Fangt nicht sofort damit an, alles in ‚behalten' und ‚weg' einzuteilen.

Wenn es möglich ist, kommt als Familie zusammen.

Sucht zuerst die Herzensdinge heraus. Fotos, Briefe, Schmuck, Erinnerungsstücke oder vielleicht einen Gegenstand, der für einen Außenstehenden überhaupt keinen Wert hat - aber für euch unbezahlbar ist.

Und auch wenn der Anlass traurig ist: Erlaubt euch, gemeinsam in Erinnerungen zu versinken.

Vielleicht findet ihr ein Foto und müsst plötzlich lachen. Vielleicht erzählt jemand eine Geschichte, die die Enkel noch gar nicht kannten."

Auch nach vielen Jahren ließen ihn Wohnungsauflösungen nicht völlig kalt.

"Manchmal stehe ich bei einer Beräumung da und denke darüber nach: Für diese Möbel und Gegenstände hat ein Mensch gearbeitet, gespart und sie sich irgendwann angeschafft. Das war einmal sein Zuhause, sein Leben.

Und irgendwann muss vieles davon entsorgt werden.

Das macht auch mit mir etwas.

Deshalb sage ich:

Erst die Menschen. Dann die Erinnerungen. Und erst danach die Beräumung.

Die Familie sucht heraus, was bleiben soll. Und wenn sie soweit ist, können wir die Beräumung neutral und strukturiert übernehmen."

Wie erkennt man beim Angebotsvergleich das richtige Umzugsunternehmen?

"Indem man zunächst prüft, ob man überhaupt dasselbe miteinander vergleicht.

Jeder Umzugsberater stellt andere Fragen. Deshalb kann ein günstigeres Angebot auch einfach weniger Leistungen enthalten.

Ich arbeite bei Besichtigungen mit einem Fragenkatalog. Dabei höre ich regelmäßig:

‚Ach, darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht.'

Dann sage ich: ‚Kein Problem. Dafür bin ich da.'

Der Kunde zieht vielleicht alle zehn oder zwanzig Jahre um. Ich beschäftige mich seit 21 Jahren damit.

Es ist mein Job, an die Dinge zu denken, an die der Kunde beim Umzug nicht denkt.

Wenn ich eine Besichtigung verlasse, soll der Kunde nicht zehn neue Fragen haben, sondern zehn Fragen weniger."

Und woran erkennen Sie persönlich ein gutes Umzugsunternehmen?

Die Antwort kommt ohne Zögern:

"An seinen Mitarbeitern.

Ich kann als Inhaber tolle Dinge organisieren. Unser Büro kann erreichbar sein und gute Angebote erstellen. Wir können Fahrzeuge, Möbellifte und Technik kaufen.

Aber wer steht am Umzugstag beim Kunden?

Unsere Mitarbeiter.

Die beste Visitenkarte eines Umzugsunternehmens sind die Mitarbeiter, die beim Kunden vor der Tür stehen.

Wie gehen sie mit dem Kunden um? Wie behandeln sie die Möbel? Helfen sie einander? Arbeiten sie sorgfältig?

Aber ich muss als Inhaber auch meinen Teil leisten.

Ich kann von meinen Mitarbeitern keine Wertschätzung gegenüber unseren Kunden erwarten, wenn ich ihnen selbst keine Wertschätzung entgegenbringe.

Ich möchte meinen Jungs auf Augenhöhe begegnen. Sie sollen auch Spaß an ihrer Arbeit haben und morgens mit einem Lächeln zum Kunden kommen.

Denn eines sage ich ganz offen:

Ohne meine Mitarbeiter bin ich als Umzugsunternehmen nichts.

Unser Leitsatz lautet ‚Mit Sorgfalt in Bewegung'. Meine Mitarbeiter sind diejenigen, die diesen Satz jeden Tag beim Kunden mit Leben füllen."

Mehr als 15.000 Umzüge - wird ein Umzug irgendwann Routine?

"Nein. Und genau das darf auch nicht passieren.

Als ich angefangen habe, dachte ich: Wenn wir drei oder vier Umzüge im Monat haben, reicht mir das.

Heute führen wir in einem guten Monat ungefähr 60 bis 80 Umzüge durch.

Über die Jahre haben wir ganz unterschiedliche Menschen begleitet: Familien, Senioren, Unternehmer, bekannte Persönlichkeiten und große Unternehmen.

Aber der Name auf der Klingel verändert unseren Anspruch nicht.

Für uns ist es vielleicht der dritte Umzug in dieser Woche.

Für den Kunden kann es einer der größten Veränderungen seines Lebens sein.

Deshalb darf ich auch nach mehr als 15.000 Umzügen niemals denken: ‚Das haben wir doch schon tausendmal gemacht.'

Auch der 15.001. Umzug ist für diesen Kunden sein Umzug."

Was wird die Umzugsbranche in Berlin und Brandenburg in Zukunft verändern?

"Ganz klar: der Personalmangel.

Sehr gute Mitarbeiter - ich nenne sie gerne Möbelpacker von der alten Schule - werden älter und gleichzeitig seltener.

Ein guter Mitarbeiter trägt nicht einfach nur einen Schrank.

Er schaut ein Möbelstück an und weiß, wie es geschützt wird, wie man es demontiert, wie man es durch ein schwieriges Treppenhaus bekommt und wie es anschließend wieder aufgebaut wird.

So etwas lernt man nicht innerhalb von zwei Wochen.

Wenn diese Mitarbeiter knapper werden, müssen wir als Unternehmen etwas tun, um sie zu halten: gute Arbeitsbedingungen, moderne Technik, Wertschätzung und natürlich auch entsprechende Löhne.

Das bedeutet meiner Einschätzung nach gleichzeitig, dass qualitativ hochwertige Umzüge künftig kostenintensiver werden.

Aber meine Antwort darauf kann nicht sein, einfach immer billiger und schneller zu werden.

Ich möchte in Menschen investieren.

Einen neuen Lkw kann ich kaufen. Einen Möbellift kann ich kaufen. Technik kann ich kaufen.

21 Jahre Erfahrung kann ich nicht kaufen. Und einen richtig guten Mitarbeiter kann ich nicht morgen bestellen.

Deshalb müssen wir Wissen weitergeben und die nächste Generation vernünftig einarbeiten.

Denn der wichtigste Bestandteil eines professionellen Umzugs steht für mich nicht auf unserem Betriebshof.

Er steht morgens beim Kunden vor der Tür."

Über Michele Mücke und die Umzugsfachspedition Mücke

Michele Mücke ist Inhaber der Umzugsfachspedition Mücke in Bernau bei Berlin. Nach eigenen Angaben verfügt er über 21 Jahre Berufserfahrung und Erfahrung aus mehr als 15.000 Umzügen.

Die Umzugsfachspedition Mücke führt Privatumzüge, Seniorenumzüge, Büroumzüge, Firmenumzüge, Fernumzüge und Möbeltransporte in Berlin und Brandenburg durch. Je nach Auftrag gehören auch Möbelmontagen, Möbellift-Einsätze, Beräumungen, Entrümpelungen sowie Haushalts- und Wohnungsauflösungen zum Leistungsangebot. Fernumzüge werden auch deutschlandweit durchgeführt.

Pressekontakt

Umzugsfachspedition Mücke
Michele Mücke
Marktplatz 3
16321 Bernau bei Berlin

Telefon: 0178 5433577
E-Mail: info@umzugsfachspedition.berlin
Internet: www.umzugsfachspedition.berlin

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Umzug Berlin - Umzugsfachspedition Mücke
Herr Michele Mücke
Marktplatz 3
16321 Bernau
Deutschland

fon ..: 01785433577
web ..: https://www.umzugsfachspedition.berlin
email : info@umzugsfachspedition.berlin

Die **Umzugsfachspedition Mücke** ist ein Umzugs- und Transportunternehmen mit einem Kunden- und Beratungsbüro am **Marktplatz 3 in 16321 Bernau bei Berlin**. Das Büro dient als persönliche Anlaufstelle für die Beratung, Planung und Organisation von Umzügen sowie der auf der Unternehmenswebsite veröffentlichten Transport- und Serviceleistungen.

Das Unternehmen betreut Privatkunden, Unternehmen, Behörden, Kommunen, Hausverwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften und weitere Auftraggeber in **Bernau bei Berlin**, dem **Landkreis Barnim**, **Berlin** sowie im **Brandenburger Umland**. Zum Leistungsangebot gehören nach Unternehmensangaben unter anderem Privatumzüge, Firmen- und Büroumzüge, Möbeltransporte, Möbel- und Küchenmontagen, Ein- und Auspackservice, Lagerungsmöglichkeiten, Entrümpelungen, Wohnungsauflösungen sowie die Organisation von Halteverbotszonen und der Einsatz von Möbelliften.

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Beratung, bei der die Anforderungen der Kunden aufgenommen und die einzelnen Arbeitsschritte gemeinsam geplant werden. Das Kunden- und Beratungsbüro bildet dabei die zentrale Schnittstelle zwischen Anfrage, Angebotserstellung und organisatorischer Vorbereitung der jeweiligen Dienstleistungen.

Weitere Informationen sind unter **[www.umzugbernau.de](http://www.umzugbernau.de)** erhältlich.

Pressekontakt:

Umzugsfachspedition Mücke
Herr Michele Mücke
Marktplatz 3
Bernau bei 16321

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