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"Ich habe überlegt, ob es sich lohnt, noch einmal hochzugehen": Als 14 Stufen plötzlich den Alltag bestimmten

P ProLift Treppenlifte GmbH 3 Min. Lesezeit · 662 Wörter · 33 Aufrufe Deutschland

Fast 40 Jahre waren die 14 Stufen kein Thema. Dann begann Erika, jeden zusätzlichen Weg nach oben zu vermeiden. Eine Geschichte darüber, wie das eigene Zuhause plötzlich kleiner wird.

Düsseldorf - Vierzehn Stufen.

Mehr liegt zwischen Erika M. und ihrem Schlafzimmer nicht.

Fast 40 Jahre lang hat sie darüber nicht nachgedacht.

Morgens hinunter. Abends hinauf. Dazwischen Wäsche, Staubsauger, Kinder, später die Enkel.

Die Treppe gehörte zum Haus wie die Küche und der Garten.

Heute ist Erika 79.

Und irgendwann begannen diese 14 Stufen darüber zu bestimmen, wie sie ihren Tag plante.

"Dann brauche ich es eben heute nicht"

Es begann nicht mit einem schweren Sturz.

Das Treppensteigen wurde einfach anstrengender.

Erst hielt Erika sich stärker am Geländer fest. Dann blieb sie auf halber Strecke kurz stehen.

Schließlich begann sie morgens zu überlegen, was sie für den gesamten Tag aus dem Obergeschoss benötigte.

"Wenn ich unten war und etwas oben vergessen hatte, habe ich irgendwann gedacht: Dann brauche ich es eben heute nicht."

Ihre Tochter bemerkte die Veränderung.

Bei Besuchen sah sie, wie ihre Mutter sich mit beiden Händen die Treppe hinaufarbeitete.

Sie sprach sie darauf an.

Erika winkte ab.

"Ich komme doch noch hoch."

Und das stimmte.

Noch.

Ein Umzug? Für Erika kaum vorstellbar

Das Haus aufzugeben, kam für sie trotzdem nicht infrage.

Hier hatte sie mit ihrem Mann gelebt. Hier waren ihre beiden Kinder groß geworden. Im Garten stand der Apfelbaum, den die Familie Jahrzehnte zuvor gepflanzt hatte.

Die Nachbarn kannte sie seit Jahren.

"Für Außenstehende kann ein Umzug manchmal wie die einfachste Lösung wirken", sagt ProLift-Geschäftsführer Jörg Kutta. "Für den Menschen selbst bedeutet er möglicherweise, den Ort zu verlassen, an dem ein großer Teil seines Lebens stattgefunden hat."

Der Wendepunkt kam nach dem Krankenhaus

Nach einem Krankenhausaufenthalt veränderte sich Erikas Situation.

Als sie wieder nach Hause kam, waren die 14 Stufen plötzlich mehr als nur beschwerlich.

Am ersten Abend stand sie unten vor der Treppe und fragte sich:

Was passiert, wenn ich irgendwann gar nicht mehr hochkomme?

Ihre Tochter brachte einen Umzug ins Gespräch.

Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, das Wohnzimmer teilweise zum Schlafzimmer umzubauen.

Erika wollte beides nicht.

"Ich wollte einfach mein Haus weiter benutzen können."

Die Familie informierte sich über verschiedene Möglichkeiten und entschied sich schließlich für einen Treppenlift.

Plötzlich musste der Tag nicht mehr um die Treppe geplant werden

Was sich danach veränderte, klingt zunächst unspektakulär.

Erika konnte wieder nach oben fahren, wenn sie etwas vergessen hatte.

Das Schlafzimmer war erreichbar.

Das Badezimmer ebenfalls.

Vor allem aber musste sie morgens nicht mehr darüber nachdenken, wie häufig sie es an diesem Tag schaffen würde, die Etage zu wechseln.

"Bei einem Treppenlift geht es technisch um eine Schiene, einen Sitz und einen Antrieb", sagt Kutta. "Für den Menschen geht es aber häufig um etwas völlig anderes: Kann ich mein Zuhause weiterhin so nutzen, wie ich es gewohnt bin?"

Die 14 Stufen sind noch immer da.

Aber sie bestimmen Erikas Alltag nicht mehr.

Aus einer Grenze im eigenen Haus ist wieder das geworden, was diese Treppe fast 40 Jahre lang gewesen war:

der Weg nach oben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProLift Treppenlifte GmbH
Herr Jörg Kutta
Königsallee 19
40212 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 015162601848
web ..: https://www.prolift-treppenlifte.de
email : joerg.kutta@prolift-treppenlifte.de

Die ProLift Treppenlifte GmbH unterstützt Menschen und ihre Angehörigen dabei, Lösungen für mehr Mobilität und Selbstständigkeit im eigenen Zuhause zu finden. Das Unternehmen berät herstellerunabhängig zu Treppenliften für gerade und kurvige Treppen und vergleicht geeignete Modelle und Preise verschiedener Hersteller. Darüber hinaus unterstützt ProLift bei möglichen Förderungen und Zuschüssen sowie bei der Umsetzung und Montage.

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