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Reisen Für Wirtschaftsjournalisten

Erlebnisreiche Jeep-Safari in Kenias bekannteste Naturschutzreservate

T Thomas Horn 2 Min. Lesezeit · 392 Wörter · 412 Aufrufe
kenia-safari.de
kenia-safari.de · Foto: kenia-safari.de

Während sich der Sommer in Deutschland wankelmütig zeigt, liegen die Temperaturen im afrikanischen Land Kenia bei angenehmen 17 bis 27 Grad Celsius. So verwundert es nicht, dass die Sommermonate als ideale Reisezeit für eine abenteuerliche Jeep Safari-Tour durch die Wildnis Kenias gelten. Millionen Tiere befinden sich während dieser Zeit auf großer Herdenwanderung durch die Nationalparks Serengeti und Masai Mara. Auch die äußerst facettenreichen Vegetation bringt jährlich viele Familien und Aktivurlauber dazu, eine mehrtägige private Jeep Safari im Herzen Afrikas zu unternehmen. Nützliche Informationen und maßgeschneiderte Angebote zu privat geführten Jeep Safaris bietet das Spezialreiseportal kenia-safari.de an. Darunter eine unvergessliche Rundreise durch die acht beliebtesten Reservate und Nationalparks.

In familiärer Atmosphäre mit dem Jeep acht Reservate in 13 Tagen erkunden

Die dreizehntägige Rundreise beispielsweise ermöglicht in intimer Atmosphäre unvergessliche Eindrücke der afrikanischen Schutzgebieten Tsavo Ost und West, Amboseli, Nakuru, Samburu oder Masai Mara zu sammeln. Der erste Tag der Jeep Safari startet mit einer Rundfahrt in den mit roter Erde überzogenen Tsavo Ost Nationalpark. Die darin beheimateten roten Elefanten sind das besondere Highlight vor dem Rückweg in die komfortable Ngutuni Lodge. Mit etwas Glück sichten die Reisenden in der Abenddämmerung auf dem Rückweg zu ihren Unterkünften die beeindruckenden Umrisse des Kilimanjaro. Auch die ausgewählten Lodges, in denen die Gäste während der Rundreise nächtigen, tragen ihren Teil zum unvergleichlichen Afrika-Feeling bei.

Seltene Tiere sind im Samburu Nationalpark anzutreffen

Für Tierliebhaber bietet die Jeep Safari die einmalige Chance, auch selten in freier Wildbahn anzutreffende Arten aus nächster Nähe zu beobachten. Im letzten Drittel der Reise führt der Weg in den touristisch weniger frequentierten Samburu Nationalpark. Dort beheimatete Tiere wie das Grevyzebra, die Giraffenhalsantilope oder die Beisa Spießböcke leben ausschließlich in diesem Naturreservat. Nach weiteren entdeckungsreichen Rundfahrten im meist besuchten Schutzgebiet Masai Mara bringt der Safari Jeep die Reisenden ins gebuchte Hotel zurück.

Weiterführende Informationen zum Thema auf:
https://www.kenia-safari.de/jeep-safari.htm

Kurzprofil:
Der Passion „Afrika“ gehen die landeskundigen Mitarbeiter seit mehr als 25 Jahren beruflich nach. Mit besonderem Fokus auf das ostafrikanische Land Kenia vermitteln die Spezialisten gemeinsam im Team individuelle Reiseangebote. Mithilfe einzelner Bausteine offerieren sie den Kunden persönlich auf sie zugeschnittene Urlaubspakete.

Unternehmensinformation:
kenia-safari.de
Richard-Bogue-Straße 2
04425 Taucha

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Thomas Horn
Thomas Horn
Wotanstr. 16, 10365 Berlin kontakt@pr-partners.de pr-partners.de

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