Sa, 7. Nov 🇩🇪 DE 🌐 EN DE Preise
AD-HOC Aktuelle Ad-Hoc-Meldungen: 16:54 KI im Handwerk: Kunden im Ruhrgebiet sind oft weiter als die Betriebe. 16:19 Black Friday: Wie ein Callcenter die Kundenservice-Spitzen im Onlineha.... 15:56 Alfa Forni EVO: Der Pizzaofen wird zum Herzstück der Outdoor-Küche. 15:53 Toplightstore beleuchtet die Wahl eines Kronleuchters für den Esstisch. 15:31 KI-Bootcamp in Hüfingen: In zwei Tagen vom Zuhören ins Machen. 15:26 Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Glühweinmord auf Langeoog" von Juli.... 15:13 Ulli Schwinge - Lieben und Verehren. 14:55 Wertschätzung statt großer Bühne: Die b&b group bringt den Weihnachtsm....
IT Für Wirtschaftsjournalisten

Die Phase des Cloud-first-KI ist vorbei

F FAST LTA 2 Min. Lesezeit · 498 Wörter · 333 Aufrufe Deutschland

79 Prozent der Unternehmen haben KI-Workloads bereits von der Public Cloud zurückgeholt. Das klingt nach einer technischen Entscheidung. Aber am Ende ist es eine Compliance-Entscheidung.

Was die Zahlen zeigen

Laut der Enterprise AI Infrastructure Survey 2026 von Centiment und Cloudian haben 79 Prozent der befragten Unternehmen KI-Workloads von der Public Cloud auf eigene Infrastruktur verlagert. Nimmt man diejenigen hinzu, die diesen Schritt gerade vollziehen oder planen, liegt der Wert bei 93 Prozent.

Das ist kein Randphänomen. Es zeigt, dass sich die Anforderungen an KI-Infrastrukturen gerade deutlich verschieben.

Warum Unternehmen umdenken

Wer KI mit Unternehmensdaten betreibt, merkt schnell: Die nützlichsten Daten sind oft auch die sensibelsten. Verträge, Patientenakten, Konstruktionszeichnungen oder interne Kommunikation lassen sich nicht beliebig in eine Public Cloud auslagern, erst recht nicht, wenn Kosten, Latenz und regulatorische Vorgaben eine Rolle spielen.

Die Studie nennt drei Hauptgründe für den Wechsel zurück in die eigene Infrastruktur: Datensouveränität, unvorhersehbare Kosten und Anforderungen an Echtzeit-Performance. Genau diese Punkte sprechen für On-Premises-Umgebungen, wenn Unternehmen ihre Datenkontrolle behalten wollen.

Regulierung als Treiber

Für deutsche und europäische Unternehmen kommt ein weiterer Faktor hinzu: die Regulierung. NIS2, DSGVO, der EU AI Act sowie branchenspezifische Vorgaben aus Gesundheitswesen und Finanzbranche verlangen in vielen Fällen klare Nachweise über Datenstandorte oder setzen Grenzen für bestimmte Cloud-Konstellationen.

In solchen Umgebungen ist On-Premises kein Rückschritt, sondern eine praktische Antwort auf technische, organisatorische und rechtliche Anforderungen.

Die Infrastruktur dahinter

Lokale KI braucht eine lokale Infrastruktur, die dafür geeignet ist. Besonders bei RAG-Anwendungen, also Retrieval-Augmented Generation, kommt es auf schnellen Zugriff auf große und heterogene Datenbestände an. Gleichzeitig müssen Sicherheitsmechanismen verhindern, dass die Datenbasis selbst zum Angriffsziel wird.

Entscheidend ist deshalb nicht nur die Rechenleistung, sondern auch die Architektur der Speicher- und Zugriffsstruktur. Wer KI-Daten sauber trennen, schützen und kontrollieren will, braucht dafür die passende Infrastruktur.

Was das für Unternehmen bedeutet

Die aktuellen Zahlen zeigen: Viele Unternehmen stellen ihre KI-Strategie gerade neu auf. Dabei geht es nicht nur um technische Fragen, sondern auch um Kontrolle, Kosten und Compliance.

Für Unternehmen, die KI-Workloads nicht in die Public Cloud verlagern wollen, braucht es eine Infrastruktur, die lokale Verarbeitung, sichere Datenhaltung und verlässliche Zugriffssteuerung zusammenführt. FAST LTA adressiert das mit Silent AI, einem Enterprise-Search-System, das RAG-Workloads vollständig auf eigener Hardware betreibt, ohne Cloud-Abhängigkeit, entwickelt und gefertigt in Deutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FAST LTA
Herr Marek Birkenhauer
Tölzer Str. 1
81379 München
Deutschland

fon ..: 08989047851
web ..: https://www.fast-lta.de
email : Marek.Birkenhauer@fast-lta.de

FAST LTA ist der Münchner Spezialist für Zero Loss Secondary Storage und souveräne KI-Infrastruktur. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Appliances für Backup, revisionssichere Archivierung und lokales KI-Inferencing - ohne Cloud-Abhängigkeit, konform mit NIS2, DSGVO und GoBD. In tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung und Industrie setzt man auf FAST LTA als europäischen Hersteller. Weitere Informationen unter: www.fast-lta.de

Pressekontakt:

FAST LTA
Herr Marek Birkenhauer
Tölzer Str. 1
81379 München

fon ..: 089890470

Anzeige
Ende Anzeige
Pressekontakt
Marek Birkenhauer
FAST LTA
Rüdesheimerstr. 11, 80686 München +49 89 89047851 Marek.Birkenhauer@fast-lta.de www.fast-lta.de

Original-Inhalt von FAST LTA und übermittelt von connektar.de Presseverteiler

Rechtliches Anliegen

Sie haben ein rechtliches Anliegen zu dieser Mitteilung? Meldungen sind kostenlos.

Diese Mitteilung verwalten

Sie sind als Firma oder Pressekontakt dieser Mitteilung hinterlegt?

Der Anmeldelink geht an die hinterlegte Adresse:

  • m***@fast-lta.de
Anmeldelink anfordern

Sie erhalten einen Anmeldelink per E-Mail, ein Passwort brauchen Sie nicht. Der Link gilt 15 Minuten und funktioniert nur einmal. Andere Adresse? Anmeldung per E-Mail-Link.