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Handel Für Wirtschaftsjournalisten

Die größten Probleme heimischer Klein- und Mittelbetriebe

R Regus 1 Min. Lesezeit · 277 Wörter · 2.595 Aufrufe

29 % der kleinen und mittelständischen Unternehmer in Österreich geben an, dass ihr Stressniveau in den vergangenen zwei Jahren gestiegen ist. Das ist allerdings wesentlich weniger als weltweit, wo sich sogar fast jeder zweite Unternehmer gestresster fühlt als vor Ausbruch der Wirtschaftskrise (46 %). Dies war eines der Ergebnisse der umfangreichen Wirtschaftsstudie „Regus Business Tracker“, die schon zum dritten Mal vom Bürolösungsanbieter Regus durchgeführt wurde.

Gewinnrückgang und andere Probleme:
Neben dem allgemeinen Stressniveau untersuchte Regus in seiner Studie auch die wichtigsten Ursachen dafür. In Österreich gaben die Unternehmer an, dass ihnen sinkende Erträge am meisten zu schaffen machen. Weitere Probleme sind hohe Personalkosten und Zahlungsverzug seitens der Kunden . Auch zu geringe Liquidität, um in den Wirtschaftsaufschwung investieren zu können, ist eine Stressursache.

Investitionen in die Zukunft:
Dennoch planen in Österreich 57% netto (weltweit 40% netto) der KMU, neue Stellen zu schaffen, und 27% haben vor, ins Berufsleben zurückkehrende Mütter einzustellen (weltweit 36%). 73% der heimischen KMU haben vor, zukünftig flexible Arbeitsplätze anzubieten (weltweit 76).

Mehr Unterstützung gefordert:
Regus-Chef Mark Dixon meint dazu: „Kleine Unternehmen sind ein wichtiger Wachstumsmotor für jedes Land, ihr Erfolg ein Indikator für Innovation und zukünftigen Wohlstand. Aufgrund der großen Bedeutung dieses Wirtschaftssegments haben die hier skizzierten Hindernisse sicher signifikante Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft. Die 298.000 österreichischen KMU, die 99,6 % aller Unternehmen ausmachen , kommen nun aus der wirtschaftlichen Talsohle und wollen sich durch Investitionen für den Wiederaufschwung rüsten. Die genannten Probleme weisen aber darauf hin, dass der Wettbewerbsdruck noch immer sehr stark ist. Im Übrigen sind die KMU weltweit nach wie vor der Meinung, dass sich der Staat stärker ihrer Anliegen annehmen müsste.“

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Pressekontakt
Mag. Mathias Miller-Aichholz
bondPR Account Manager
Regus
Kärntnerring 5-7 1010 Wien +43 1 966 91 19 mathias@bondpr.com www.regus.at

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