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Deutsche offen für mehr KI und smarte Sicherheit

Steigende Akzeptanz für künstliche Intelligenz und neue Mobilitätstrends.

N Nenad Prvulovic Freier Fachjournalist für Transport und Logistik 3 Min. Lesezeit · 510 Wörter · 85 Aufrufe Österreich
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KI-generiert: Nach Angaben des einreichenden Unternehmens wurde diese Pressemitteilung ganz oder überwiegend mit generativer KI erstellt.

Künstliche Intelligenz im Straßenverkehr: Deutsche zeigen wachsende Offenheit für autonome Mobilität und smarte Sicherheitsfeatures

Die Akzeptanz von künstlicher Intelligenz (KI) und autonomen Systemen im Straßenverkehr nimmt in Deutschland deutlich zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Repräsentativbefragung des Digitalverbands Bitkom, die Einblicke in das veränderte Mobilitätsverhalten sowie die technologische Aufgeschlossenheit der Bevölkerung gibt. Im Fokus stehen dabei vor allem Anwendungen, die messbar zur Erhöhung der Sicherheit beitragen.

Sicherheitsfeatures als Treiber der Akzeptanz

Die Umfrage unter mehr als 1.000 Personen ab 16 Jahren verdeutlicht, dass Verbraucher vor allem automatisierte Schutzmechanismen befürworten.

Beim Thema Diebstahlschutz unterstützen 83 Prozent der Befragten eine automatische Fahrzeugblockade durch KI bei einem erkannten Diebstahlversuch.

Für die Unfallvermeidung sprechen sich 78 Prozent dafür aus, dass das System in Gefahrensituationen eigenständig die Kontrolle übernimmt, um Kollisionen zu verhindern.

Im Bereich Fahruntüchtigkeit befürworten 69 Prozent intelligente Assistenzsysteme, die Übermüdung oder Alkoholkonsum erkennen und aktiv vom Fahren abraten.

Hinsichtlich der Risikokontrolle befürworten 53 Prozent regulierende Eingriffe bei massiver Geschwindigkeitsüberschreitung oder riskantem Fahrverhalten.

Der Glaube an den langfristigen Durchbruch des autonomen Fahrens hat parallel stark an Dynamik gewonnen: 69 Prozent gehen davon aus, dass selbstfahrende Fahrzeuge künftig den Standard bilden werden – ein signifikanter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr, wo dieser Wert noch bei 53 Prozent lag. Die generelle Bereitschaft zur Nutzung autonomer Verkehrsmittel ist branchenübergreifend hoch, wobei sie bei öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen und Bahnen am stärksten ausgeprägt ist.

Wandel im Mobilitätsverhalten und politische Infrastruktur-Initiativen

Neben technologischen Innovationen verändert sich auch das alltägliche Mobilitätsverhalten der Bundesbürger spürbar. So gaben 43 Prozent der Teilnehmer an, das Fahrrad heute häufiger zu nutzen als noch vor zwei Jahren. Auch das Zufußgehen (26 Prozent) sowie Carsharing-Angebote verzeichnen Zuwächse. Als Verlierer dieses Wandels erweisen sich vor allem das Flugzeug (36 Prozent geringere Nutzung) sowie klassische Taxis und der fernverkehrliche Schienenverkehr, bedingt durch Faktoren wie gestiegene Energiepreise, Klimabewusstsein und Zuverlässigkeitsfragen.

Vonseiten der Politik treibt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr den Infrastrukturausbau voran. Mit einer Quote von mehr als 25 Prozent bei den Neuzulassungen gewinnt die Elektromobilität weiter an Gewicht. In Kooperation mit der Autobahn GmbH sind zusätzliche Flächen für Ladeinfrastruktur vorgesehen, während ab Frühjahr 2027 Ausschreibungen für private Investoren zum Ausbau von Schnellladesäulen an unbewirtschafteten Rastanlagen anlaufen sollen.

Branchenexpertinnen betonen derweil, dass für eine erfolgreiche Integration in den Regelfall einheitliche regulatorische Rahmenbedingungen und erweiterte Erprobungsräume im realen Verkehr unerlässlich sind.

Redaktioneller Hinweis & Rechtlicher Disclaimer

Der vorliegende Fachbeitrag wurde unter strikter Wahrung der redaktionellen und publizistischen Richtlinien für Wirtschaftsportale verfasst. Er dient ausschließlich der neutralen Informationsvermittlung über aktuelle Markttrends, technologische Entwicklungen sowie repräsentative Umfrageergebnisse und stellt keine Kaufempfehlung, Rechtsberatung oder verbindliche Prognose dar. Alle genannten Zahlen, Statistiken und Zitate basieren auf den offiziellen Angaben der ausgewiesenen Institutionen zum Erhebungszeitpunkt. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität oder inhaltliche Richtigkeit der übernommenen Primärdaten aus externen Verbands- und Ministeriumsberichten ist im Rahmen der üblichen medienrechtlichen Standards ausgeschlossen.

Quelle: WirtschaftsWoche100

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Nenad Prvulovic
Fachjournalist (Logistik & Verkehr)
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