Detox mit Zeolith: Aluminiumabgabe und Nährstoffentzug - zwei Dauerfragen wissenschaftlich geklärt
Kann Zeolith Schadstoffe binden, ohne dem Körper wichtige Mineralstoffe zu entziehen? Und was geschieht mit seinem Aluminium? Zellforschung und klinische Daten geben überraschend klare Antworten
Immer mehr Menschen kennen Zeolith, ein natürliches Vulkangestein, das aufgrund seiner besonderen mikroporösen Struktur giftige Stoffe, denen wir aufgrund von Umweltbelastungen zunehmend ausgesetzt sind, im Magen-Darm-Trakt binden und über den Darm wieder ausscheiden kann. Eingesetzt wird das vulkanische Mineral heute unter anderem im Rahmen von Detox- und Entlastungskuren sowie zunehmend in Präventions- und Longevity-Konzepten. Zu den wissenschaftlich besonders intensiv untersuchten Varianten gehört der sogenannte PMA-Zeolith - ein speziell aufbereiteter Zeolith, für den inzwischen auch etliche klinische Humandaten vorliegen.
Doch es ranken sich Mythen um das hilfreiche Gestein. Denn Zeolith enthält von Natur aus Aluminium - also müsste dieses Aluminium doch auch in den Körper gelangen, so die häufige Meinung. Und wenn Zeolith Schadstoffe bindet, dann müsste er zudem wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente "wegfangen". Dies sind zwei Argumente, die in Diskussionen über Zeolith seit Jahren immer wieder auftauchen. Doch so einleuchtend sie zunächst klingen: Die physikalisch-chemischen Eigenschaften des Naturminerals und mittlerweile auch klinische Humandaten zeichnen ein anderes Bild. Die hochwertige Variante PMA-Zeolith, als Medizinprodukt zugelassen, gibt weder sein Aluminium ab noch «saugt» er Vitamine, Mineralien und Spurenelemente aus dem menschlichen Körper.
ZEOLITH WISSEN, das Info-Portal rund um Umweltmedizin, Prävention und Zeolith, hat deshalb mit einem Wissenschaftler gesprochen, der das Naturgestein selbst im Labor untersucht hat: Prof. Dr. Peter C. Dartsch, Biochemiker und habilitierter Humanphysiologe, der bis ins Jahr 2020 als externes Mitglied der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen angehörte. Seit mehr als 35 Jahren beschäftigt er sich mit zellbiologischen und toxikologischen Fragestellungen.
Aluminium im Zeolith: Festes Bestandteil des Gerüsts statt lose Fracht
Zeolith ist ein sogenanntes «Alumosilikat» - Aluminium gehört also tatsächlich zu seiner natürlichen Struktur. Doch genau hier liegt das häufige Missverständnis: Das Aluminium liegt nicht lose im Mineral vor, sondern ist Bestandteil seines Kristallgitters. Dartsch hat dieses Prinzip anhand von Blei untersucht. Dabei zeigte sich: Von außen hinzukommendes Blei wurde vom Zeolith gebunden. Blei dagegen, das bereits fest in dessen Mineralstruktur eingebaut war, wurde selbst unter stark sauren Bedingungen nicht herausgelöst.
"Man muss unterscheiden zwischen einem Schwermetall, das von außen auf den Zeolith trifft und von ihm dann aktiv gebunden wird, und einem Element, das bereits Bestandteil des Zeoliths ist", erklärt Dartsch. Auch eine 2022 publizierte klinische Studie mit einem definierten, zertifizierten PMA-Zeolith fand nach der Einnahme keinen Hinweis auf eine Freisetzung von Aluminium oder Blei ins Blut. Bei einer Langzeitanwendung über vier Jahre lagen die Aluminiumwerte in der untersuchten PMA-Zeolith-Gruppe sogar signifikant niedriger.
Zweiter Mythos: Raubt Zeolith dem Körper Mineralstoffe?
Auch der zweite Dauerbrenner, ob der Zeolith wichtige Nährstoffe aufsauge, lässt sich heute klar beantworten. Zeolith ist kein Schwamm, der wahllos alles bindet. Welche Ionen aufgenommen oder ausgetauscht werden können, hängt unter anderem von Größe, Ladung, Konzentration und Affinität zur Zeolith-Struktur ab.
In der klinischen Untersuchung zum optimierten PMA-Zeolith wurden deshalb auch Eisen, Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium und Zink bei den Patienten analysiert. Bei kurz- und mittelfristiger Anwendung zeigte sich kein Mineralstoffverlust, auch nicht über 12 Monate oder gar Jahre hinweg.
Zeolith als Toxin-Fänger: Umweltbelastungen machen die Frage aktueller denn je
Die Diskussion ist keineswegs akademisch. Schwermetalle, Pestizide, Feinstaub und zahlreiche Umweltchemikalien begleiten uns heute täglich, Ärzte berichten, dass kaum noch ein Patient von solchen Belastungen frei sei. Detox- und Entlastungskuren haben deshalb ebenso an Bedeutung gewonnen wie Präventions- und Longevity-Konzepte.
Dartsch sieht gerade darin ein mögliches Einsatzfeld für qualitativ hochwertige, geprüfte Zeolithe - ohne daraus ein Allheilmittel zu machen: "Natürlich kann man nicht sagen: Ich nehme Zeolith und dann passiert mir nichts mehr. Aber wir können mit diesem Mineralgestein etwas grundsätzlich Wertvolles tun, in dem wir über den Darm den Körper entlasten."
Entscheidend bleibt dabei die Qualität. Zeolith ist ein Naturstoff, dessen Herkunft, Reinheit und Verarbeitung erheblich variieren können. Dartsch rät deshalb ausdrücklich dazu, auf geprüfte und zugelassene Medizinprodukte wie den PMA-Zeolith zu achten.
Der ausführliche Beitrag mit Prof. Peter Dartsch, seinen Laborergebnissen und der klinischen Datenlage zu Aluminium und Mineralstoffen ist jetzt auf ZEOLITH WISSEN erschienen:
https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/zeolith-gibt-aluminium-ab-und-raubt-naehrstoffe
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
Österreich
fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de
Über ZEOLITH WISSEN
ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff - mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.
Sie können diese Pressemitteilung - auch in geänderter oder gekürzter Form - mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de
Original-Inhalt von ZEOLITH WISSEN und übermittelt von connektar.de Presseverteiler