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Bodypainting als nonverbaler Zugang: Kooperationen für Therapie, Psychologie und Coaching

B BlackCat - BodyArts 3 Min. Lesezeit · 598 Wörter · 34 Aufrufe Deutschland

Bodypainting als künstlerischen Zugang zu Themen wie Körperbild, Scham und Selbstwahrnehmung als Formate für Therapie, Psychologie und Coaching.

Elisabeth Mader entwickelt gemeinsam mit Fachkräften und Einrichtungen neue Formate, in denen Bodypainting als kreativer, nonverbaler Zugang genutzt wird. Das Angebot richtet sich an Menschen aus Therapie, Psychologie und Coaching, die künstlerische Methoden in ihre Arbeit integrieren möchten - im Kontext von Selbstwahrnehmung und Selbstakzeptanz.

Bodypainting wird häufig als künstlerische Ausdrucksform wahrgenommen. In Maders Formaten steht jedoch eine andere Perspektive im Mittelpunkt: Farbe, Körper und Bild werden als Arbeitsmittel verstanden, um Empfindungen, Grenzen und Körperwahrnehmung in einen Prozess zu bringen, der nicht primär über Sprache laufen muss. Die Kooperationen, die Elisabeth Mader auf- und ausbaut, knüpfen an ihre Positionierung an der Schnittstelle von Kunst und der Auseinandersetzung mit Körperbild, Scham sowie Selbstakzeptanz an.

Kunst als Methode: Wenn Sprache nicht der einzige Zugang ist

Die entwickelten Formate entstehen in Zusammenarbeit mit Fachkräften und Einrichtungen und richten sich an Praktikerinnen und Praktiker, die in ihrer Arbeit mit Menschen künstlerische Methoden einsetzen oder erweitern möchten. Im Zentrum steht dabei Bodypainting als nonverbaler Ansatz: Über Formen, Farben und das Erleben des bemalten Körpers können Themen rund um Körperbild und Selbstwahrnehmung berührt werden, ohne dass alles sofort in Worte gefasst werden muss.

Elisabeth Mader beschreibt den Ansatz so: "Bodypainting kann einen Raum eröffnen, in dem Menschen sich über Bilder und Empfindungen annähern - ohne den Druck, sofort die richtigen Worte zu finden." Entscheidend ist dabei die bewusste Einbettung in professionelle Kontexte. Die Formate sind nicht als Ersatz für Therapie gedacht, sondern als künstlerische Methode, die in der Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachrichtungen eingesetzt und reflektiert werden kann.

Inhaltlich knüpft Mader an Themen an, die auch in ihrem Buch "Vom Sehen zum Fühlen" eine Rolle spielen. Das Buch dient als Referenzrahmen, um die Verbindung zwischen visueller Wahrnehmung und emotionalem Erleben einzuordnen - und um zu zeigen, wie künstlerische Prozesse das Nachspüren von Gefühlen unterstützen können.

Anknüpfungspunkte: Vorträge, Lesungen und Seminare zu Körperbild und Scham

Neben der gemeinsamen Entwicklung von Bodypainting-Formaten bietet Elisabeth Mader auch Vorträge, Lesungen und Seminare an. Inhaltlich geht es dabei unter anderem um Körperbild, Scham und Kunst - Themen, die in therapeutischen, psychologischen und Coaching-Kontexten häufig präsent sind und in denen nonverbale Zugänge eine ergänzende Rolle spielen können.

"Mich interessiert, wie Kunst Prozesse der Selbstwahrnehmung begleiten kann - gerade dort, wo Scham oder Unsicherheit Sprache erschweren", sagt Mader. Durch die Verbindung von künstlerischer Praxis und thematischer Einordnung sollen Fachkräfte Impulse erhalten, um kreative Methoden verantwortungsvoll in ihre Arbeit zu integrieren.

Die Ausweitung der Kooperationen markiert dabei den nächsten Schritt in Maders Arbeit: weg von einzelnen Anwendungen, hin zu gemeinsam entwickelten Formaten mit professionellen Partnern. Im Fokus stehen Austausch, klare Rahmenbedingungen und die Frage, wie künstlerische Methoden als Teil einer begleiteten Praxis eingesetzt werden können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BlackCat - BodyArts
Frau Elisabeth Mader
Langobardenstr. 30
42277 Wuppertal
Deutschland

fon ..: 01633200023
web ..: https://www.elisabethmader.de
email : mail@elisabethmader.de

BlackCat - BodyArts (Elisabeth Mader) ist ein künstlerisches Angebot mit Sitz in Wuppertal. Im Mittelpunkt stehen Bodypainting und künstlerische Formate, die sich mit Körperwahrnehmung, Selbstbild und Selbstakzeptanz auseinandersetzen. Ergänzend umfasst das Portfolio auch Vermittlungsformate wie Vorträge, Lesungen und Seminare, in denen die Verbindung von Kunst, Körperbild und Scham thematisiert wird.

Pressekontakt:

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