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Motor/Verkehr Für Wirtschaftsjournalisten

Wir wollen keine Elektroautos! Wir wollen keine billigen Softwareupdates!

B BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. 4 Min. Lesezeit · 854 Wörter · 329 Aufrufe

Die Autofahrer sind verunsichert. Diesel, Benzin oder Elektro? Die Propagandawelle für den angeblich so umweltfreundlichen Elektroantrieb hat die Verkaufszahlen von Dieselfahrzeugen erheblich einbrechen lassen. Gebrauchte Diesel-PKW verlieren dramatisch an Wert.

Keine Frage die Autoindustrie hat ihre Kunden mit einer ungesetzlichen Software belogen und betrogen. Die staatlichen Aufsichtsbehörden haben ihren Teil durch Untätigkeit beigetragen. Die Gerichte haben die betrogenen Käufer die Schadenersatz geltend machten reihenweise abblitzen lassen.

Betroffene Autofahrer sollten sich jetzt nicht mit einem zweifelhaften Softwareupdate abspeisen lassen.

• Machen Sie Ihren Anspruch auf ein Auto geltend, was in der Lage ist die gesetzlichen Grenzwerte auch tatsächlich einzuhalten. Notfalls können Sie Ihr Recht einklagen. Der BSZ e.V. Diesel-Solidarpakt hilft Ihnen dabei.

Bleiben Sie gelassen, geraten Sie nicht in Panik! Wir haben das Waldstreben gemeistert, die Benzinkrise spaziergehender Weise auf der Autobahn genossen und sind der Vogelgrippe entronnen. Da sollte uns eigentlich eine durchsichtige Kampagne gegen die Deutsche Autoindustrie und den Diesel- und den Ottomotor nicht gleich zu Panikhandlungen veranlassen können.

Haben Sie sich schon einmal gefragt wie grün so ein Elektroauto wirklich ist?

• Unabhängige Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass diesen Fahrzeugen wesentlich mehr Umweltfreundlichkeit bescheinigt wird, als es ihnen tatsächlich zukommt!

„Wir wollen Autos fahren, die Spaß machen, die wir uns auch ohne staatliche Subventionen leisten können und mit denen wir 1000 Kilometer weit fahren können, ohne eine Tankstelle anlaufen zu müssen“, sagt Horst Roosen Vorstand des BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Wir glauben auch nicht der grünen Propaganda von Null-Emissionen. Auch das Elektroauto verbrennt fossilen Brennstoff, nur kommt das Abgas nicht aus dem Auspuff sondern aus den Schloten der Kohlekraftwerke.

Wir glauben nicht, dass Elektroautos eine nachhaltige Möglichkeit sind, die Umwelt zu schützen.

• Wir wissen, dass unsere Luft und unser Wasser, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, heute sauberer als vor vierzig Jahren sind.

Wir wissen, dass Elektroautos nicht umweltfreundlicher sind, denn sie kommen aus den gleichen Fabriken wie die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren und sind bei der Fertigung für wesentlich höhere Emissionen als herkömmliche Fahrzeuge verantwortlich. Noch ehe sie auch nur einen Kilometer auf der Straße zurückgelegt haben, haben Elektroautos bereit mehr Schaden angerichtet als die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Dabei spielen die Batterien der E-Autos eine wesentliche rolle.

Wir wissen den Grund, warum die umweltschädlichen Auswirkungen von Elektroautos verschleiert werden.

Es ist an der Zeit, die verlogene Propaganda für Elektrofahrzeuge zu beenden, zumal damit keine Umweltversprechen eingelöst werden können. Die Werbung für Elektrofahrzeuge dient offensichtlich finanziellen Interessen ohne irgend einen messbaren Vorteil für die Gesellschaft zu bieten. Es gibt Untersuchungen die belegen, dass Elektroautos eine größere Verschmutzungsquelle sind als herkömmliche Fahrzeuge.

Elektrische Autos benötigen für die Batterien viele Lithium und andere wertvolle Schwermetalle. Die Verteilungskämpfe für diese Bodenschätze sind schon lange im Gange. Die größten Lithium Vorkommen dieser Welt gibt es in Afghanistan. Die riesigen Lagerstätten von Lithium in Afghanistan weckt natürlich Begehrlichkeit. Die New-York Times berichtet, dass das Pentagon Fly-Over-Missionen durchgeführt hat, um die Größe der afghanischen Mineralvorkommen zu beurteilen, zu denen auch Kupfer, Eisen und andere wertvolle Vermögenswerte gehören.

Wenn Millionen von Elektroautos auf unseren Straße fahren sollten, fragt man sich natürlich wo der Strom herkommen soll.

Das noch größere Problem ergibt sich aber durch alte Batterien die entsorgt werden müssen. Wenn diese Batterien unsachgemäß entsorgt werden können gravierende Umweltschäden entstehen.

Halten Sie an Ihrem Diesel oder Benziner fest, dann machen Sie sicher keinen Fehler, verlieren auch kein Geld und helfen dabei die Verschmutzung der Umwelt nicht in andere Länder zu verlagern.

Für viele Autofahrer kommt nun das BSZ e.V. Angebot einer kostenlosen Erstberatung durch BSZ e.V. Vertrauensanwälte wie gerufen.

Das ab sofort gültige BSZ® e.V.- Angebot „kostenlose Erstberatung durch BSZ® e.V. Vertrauensanwälte“ ermöglicht jedermann leichteren Zugang zu rechtlicher Beratung!

Und so funktioniert das Angebot:

Werden Sie Fördermitglied der BSZ e.V. Gemeinschaft „Diesel Solidarpakt“

Sie leisten einen einmaligen Förderbeitrag den Sie in der Höhe selbst bestimmen können, der in diesem Fall 20.- Euro nicht unterschreiten sollte.

Sie nennen dem BSZ e.V. per E-Mail, Telefon, Fax oder Briefpost Ihre Anschrift und Kommunikationsdaten.

Nach Eingang Ihres einmaligen Förderbeitrags erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden den Anruf eines BSZ e.V. Vertrauensanwaltes mit dem Sie Ihre Fragen innerhalb einer kostenlosen Erstberatung erörtern können.

Für die Zahlung Ihres einmaligen Förderbeitrags können Sie gerne den „bitte zahlen Button“ verwenden.

http://www.antwort-erbeten.de/bsz-ev-unterstuetzen

Sie können unter dem Stichwort “Diesel-Solidarpakt“ auf unser Bankkonto überweisen:

Bank: Sparkasse Dieburg
IBAN: DE 44 5085 2651 0132 1009 00 BIC HELADEF1DIE

oder per Post (Schein im Briefumschlag)

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
Telefax: 06071-9816829
E-Mail: bsz-ev@t-online.de
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu

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