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#unsichtbar – Aufkleber die einen Unterschied machen

S Signmax AB 2 Min. Lesezeit · 426 Wörter · 98 Aufrufe
Mit der Kampagne #unsichtbar in Zusammenarbeit mit MHE will Schildermaxe Menschen ehren, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung im Stillen leiden.
Mit der Kampagne #unsichtbar in Zusammenarbeit mit MHE will Schildermaxe Menschen ehren, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung im Stillen leiden. · Foto: Ja

Schildermaxe lanciert in Zusammenarbeit mit Mental Health Europe (MHE) die Kampagne #unsichtbar. Damit soll das Bewusstsein für psychische Gesundheit erhöht und der Stigmatisierung von seelischen Erkrankungen entgegengewirkt werden. Mit Hilfe von Aufklebern will Schildermaxe Menschen dazu ermutigen, über eine immer noch tabuisierte Krankheit zu sprechen und die Arbeit zur Bekämpfung von psychischen Problemen zu unterstützen.

Schildermaxe

Schildermaxe begann 2008 mit dem Online-Vertrieb von Kunststoffschildern. Rasch folgte eine Erweiterung des Sortiments. Inzwischen hat der Schilderhersteller über zwei Millionen Schilder in mehr als 80 Länder der Welt verkauft – eine Entwicklung, die man als Erfolgsstory bezeichnen kann, aber der Weg dorthin war nicht immer leicht.

Die Geschichte von Schildermaxe

Schildermaxe wurde von den beiden Cousins David Engstrand und John Eskilsson gegründet. Engstrand, eigentlich von Beruf Programmierer, hatte festgestellt, dass es nur sehr begrenzte Möglichkeiten gab, Schilder über das Internet zu bestellen. Er schlug Eskilsson vor, Kunden die Gelegenheit zu geben, ihre Schilder nach eigenen Wünschen online selbst zu gestalten. Eskilsson hatte das Geschäftskonzept noch nicht durchdacht, da war Engstrand mit der Entwicklung der entsprechenden Software bereits fertig und hatte die erste Maschine für die Schilderfertigung gekauft. Schildermaxe wurde rasch zu dem Erfolg, der das Unternehmen heute auszeichnet.

Nach außen sah alles rosig und vielversprechend aus, aber es war nicht die ganze Wahrheit. Etwa ein Jahr nach Gründung des Unternehmens bekam Engstrand psychische Probleme, die sein ganzes Leben veränderten. Nach zweijährigem Kampf gegen die Krankheit setzte David Engstrand seinem Leben ein Ende.

Aufkleber mit einer Botschaft

Mit der Kampagne #unsichtbar in Zusammenarbeit mit MHE will Schildermaxe David Engstrand und alle anderen Menschen ehren, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung im Stillen leiden. Auch wenn nach außen alles perfekt wirkt, kann die Seele gebrochen sein. Über psychische Erkrankungen redet man nicht gerne öffentlich. Sie sind zudem meist unsichtbar. Deshalb hat Schildermaxe beschlossen, Aufkleber mit dem Hashtag #unsichtbar anzubieten, um auf diese Weise der Stigmatisierung von seelischen Erkrankungen entgegenzuwirken und das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Die Aufkleber sind in verschiedenen Größen erhältlich und können auf der Webseite von Schildermaxe bestellt werden. Alle Einnahmen aus dieser Kampagne gehen ungekürzt an die Organisation Mental Health Europe (MHE), die sich aktiv dafür einsetzt, dass psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft Beachtung finden und bekämpft werden, dass Menschen mit seelischen Problemen respektiert werden und angemessene Unterstützung erhalten und dass niemand aus diesem Grund seinem Leben ein Ende setzt.

Weitere Informationen über die Kampagne finden Sie unter: www.schildermaxe.de/unsichtbar

Webseite: www.schildermaxe.de

Kontakt: kontakt@schildermaxe.de

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Schildermaxe Box 21 43321 Partille Schweden kontakt@schildermaxe.de www.schildermaxe.de

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