Schifffahrtsunternehmen 2014 - Fit in die Zukunft? Wie sieht es die HSH Nordbank?
Laut HSH-Nordbank Marktexpertise Shipping besteht im siebten Jahr der Schifffahrtskrise in der internationalen Schifffahrtsindustrie eine vorsichtige Aufbruchstimmung.
Trotz Überkapazitäten investieren Reedereien weiter in sehr große Container-Schiffe. Sie wollen die Transportstückkosten verringern. Dadurch soll bei den gesunkenen Durchschnittsraten ein Gewinn erzielt werden. Bei den Neubauten führen die Überkapazitäten der Werften zu niedrigen Neubaupreisen und damit zu einer steigenden Investitionsbereitschaft.
Die in den vergangenen Jahren günstig erworbenen "Eco"-Neubauten werden vermutlich die höchsten Gewinnmargen bringen. Dies um so mehr, wenn der Schifffahrtsmarkt sich erholt.
Die HSH Nordbank hat eine Marktexpertise zum Thema Schifffahrtsunternhemen 2014 erstellt. Diese Marktuntersuchung vermittelt Informationen über die aktuelle und künftige Geschäftsentwicklung der Branche, welche Finanzierungstrends sich abzeichnen und wie sich die Märkte entwickeln. Basis der Informationen waren die Befragungen der Kunden der HSH Nordbank.
Schiffsfondsanleger können sich umfassend über den Schifffahrtsmarkt informieren und die Chancen ihrer Schiffsfondsbeteiligung bei Containerschiffen, Bulkern, Produkten/Chemikalientankern, Multipurpose-Schiffen einschätzen.
Wegen der weiteren Schwäche des Schiffsfondsmarktes und der oft nicht marktfähigen Container und Bulkerschiffe sollte der Schadenersatzanspruch gegen die beratende Bank, Sparkasse oder Volksbank geprüft werden. Es gibt dort mehrere Ansätze für ein erfolgreiches vorgehen.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich im Praxishandbuch Schiffsfonds von de Gruyter. Das Buch gibt Antworten auf die Krise in der Schiffsfonds-Branche. Einziges aktuelles Werk mit diesem thematischen Schwerpunkt. Übersichtliche Darstellung mit Schemata, Checklisten, Formularen, Praxishinweisen. Die Autoren, Rechtsanwalt Karl-Heinz Steffens und Rechtsanwältin Claudia Dreßler sind Praxis-Experten auf dem Gebiet. (Praxishandbuch Schiffsfonds, 532 Seiten, Gebunden, Ladenpreis Euro 119,95, ISBN978-3-11-033833-1)
Fazit des BSZ eV:
Kein Anleger sollte auf seinem Schaden sitzen bleiben, ohne zumindest den Versuch gestartet zu haben, Schadenersatz zu bekommen
Der BSZ e.V. hilft betroffenen Anlegern gerne! Schnell, Diskret, Professionell!
Der BSZ e.V. empfiehlt geschädigten Kapitalanlegern sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. Nur so ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden kann. Die Anlegerschutzanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeitet können sich damit optimal für die Interessen der betroffenen Anleger einsetzen. Die BSZ® e.V. Anlegerschutzanwälte sind zu 100 % ihren Mandanten und dem Erfolg ihrer Fälle verpflichtet.
Für die Prüfung von Ansprüchen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht gibt es die BSZ e.V. Interessengemeinschaften. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen – gerne auch von den beiden Autoren des Praxishandbuchs Schiffsfonds.
Weitere Informationen können kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.
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Dieser Text gibt den Beitrag vom 03. August 2014 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
khsteff
Original-Inhalt von BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.