Di, 28. Jul 🇩🇪 DE 🌐 EN DE Preise
AD-HOC Aktuelle Ad-Hoc-Meldungen: 19:13 Die Tintenwahrheit: Neue Plattform Printometer macht den echten Verbra.... 19:13 Die Tintenwahrheit: Neue Plattform Printometer macht den echten Verbra.... 16:33 Sommerpause: Der beste Zeitpunkt zur Konfliktlösung, um das Herbstgesc.... 16:33 Sommerpause: Der beste Zeitpunkt zur Konfliktlösung, um das Herbstgesc.... 16:30 Sprachreisen verbinden Sprachenlernen mit internationalen Erfahrungen. 16:30 Sprachreisen verbinden Sprachenlernen mit internationalen Erfahrungen. 16:27 ME800 - Keramischer Differenzdrucksensor für anspruchsvolle Medien. 16:27 ME800 - Keramischer Differenzdrucksensor für anspruchsvolle Medien.
IT Für Wirtschaftsjournalisten

Die Tintenwahrheit: Neue Plattform Printometer macht den echten Verbrauch von Produktionsdruckern sichtbar

P Printometer.eu by XIOSYS 3 Min. Lesezeit · 648 Wörter · 46 Aufrufe Deutschland

Printometer macht den echten Verbrauch von Produktionsdruckern sichtbar: herstellerübergreifend, gemessen statt geschätzt, Kosten pro Job und m². Start in Kürze, jetzt auf die Warteliste.

Die SaaS-Lösung der Berliner XIOSYS UG bündelt die realen Accounting-Daten von Produktionsdruckern herstellerübergreifend, rechnet die Kosten pro Job und pro Quadratmeter aus und sichert flüchtige Verbrauchsdaten dauerhaft. Der Start steht kurz bevor. Interessierte Betriebe können sich ab sofort auf die Warteliste setzen. Erster Beta-Anwender ist die Typographus GmbH.

Wer im Large-Format-Druck produziert, weiß erstaunlich selten, was ein einzelner Job wirklich gekostet hat. Die Maschine misst den Tintenverbrauch bis auf den Mikroliter, doch diese Zahlen bleiben im Gerät oder im RIP hängen, sind nach kurzer Zeit überschrieben und lassen sich über verschiedene Druckermarken hinweg kaum vergleichen. Genau hier setzt Printometer an, die neue Analyse-Plattform der Berliner XIOSYS UG (haftungsbeschränkt).

Printometer liest die tatsächlichen Verbrauchsdaten direkt aus den Accounting-Protokollen der Drucker aus, führt sie herstellerübergreifend in einer einzigen Auswertung zusammen und errechnet die realen Kosten je Job, je Material und je Quadratmeter. Der Ansatz unterscheidet sich bewusst von den gängigen Kalkulatoren: Nicht geschätzte Laborwerte, sondern gemessene Ist-Werte bilden die Grundlage.

Das Problem: Die Daten sind da, sie kommen nur nie an

Die Datenlücke entsteht nicht durch die Hersteller, sondern durch die Art, wie die Daten heute verfügbar sind. Produktionsdrucker halten ihre Protokolle nur begrenzt vor: Manche Geräte speichern die Historie wenige Wochen, andere puffern lediglich eine Handvoll Jobs. Ohne automatische, dauerhafte Abholung sind ganze Zeiträume unwiederbringlich verloren, und wer mehrere Marken im Haus hat, jongliert mit ebenso vielen Einzeltools, die sich nicht vergleichen lassen.

"Der Drucker kennt die Wahrheit über den Verbrauch längst. Sie kommt nur nie beim Betrieb an", sagt Andreas Nies, Gründer und Geschäftsführer von Printometer. "Die Idee ist in unserer eigenen Produktion entstanden, weil wir wissen wollten, was ein Quadratmeter tatsächlich kostet, statt es aus Tabellen zu schätzen."

Die Lösung: Ein Collector, ein Archiv, eine Wahrheit

Ein kleiner Collector im Betriebsnetz holt die Daten automatisch von den Maschinen ab und überträgt sie verschlüsselt an die Plattform. Aus den flüchtigen Geräte-Puffern wird so ein dauerhaftes, herstellerübergreifendes Archiv. Drei Dinge kann Printometer damit, die einzeln kaum eine andere Lösung vereint:

Mehrere Maschinen und Marken in einer Auswertung statt getrennter Insellösungen je Hersteller.
Gemessene Ist-Werte statt Schätzung, auf Wunsch bis auf die einzelne Tintenfarbe heruntergebrochen, führen zu korrekten Druckkosten im Großformatdruck.
Die Brücke vom Job zur Auftragsnummer, sodass aus reiner Verbrauchsmessung eine echte Nachkalkulation wird.

Beim ersten Beta-Anwender, der Berliner Typographus GmbH , läuft die Plattform bereits mit realen Produktionsdaten und wertet den laufenden Betrieb an Canon- und Epson-Maschinen aus.

Verfügbarkeit

Printometer geht in den kommenden Wochen an den Start. Betriebe, die früh dabei sein möchten, können sich ab sofort über die Warteliste vormerken lassen und Printometer zum Launch kostenlos testen. Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es unter printometer.eu; Hintergründe rund um die echten Druckkosten unter printometer.eu/info/druckkosten .

Über Printometer / XIOSYS UG

Printometer ist eine SaaS-Plattform für die herstellerübergreifende Verbrauchs-, Job- und Kostenanalyse von Produktionsdruckern. Betreiber ist die XIOSYS UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Berlin, geführt von Andreas Nies. Ziel von Printometer ist es, die realen Verbrauchsdaten aus den Druckern für die Betriebe nutzbar und vergleichbar zu machen, unabhängig vom Gerätehersteller.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Printometer.eu by XIOSYS
Herr Andreas Nies
Nunsdorfer Ring 2-10
12277 Berlin
Deutschland

fon ..: 03066062638
web ..: https://printometer.eu
email : kontakt@printometer.eu

Sie können diese Pressemitteilung - auch in geänderter oder gekürzter Form - mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Printometer.eu by XIOSYS
Andreas Nies
Nunsdorfer Ring 2-10
12277 Berlin

fon ..: 03066062638
web ..: https://printometer.eu
email : kontakt@printometer.eu

Anzeige
Ende Anzeige
Pressekontakt
Andreas Nies
Printometer.eu by XIOSYS
Nunsdorfer Ring 2-10, 12277 Berlin 03066062638 kontakt@printometer.eu printometer.eu

Original-Inhalt von Printometer.eu by XIOSYS und übermittelt von connektar.de Presseverteiler

Sie haben ein rechtliches Anliegen zu dieser Mitteilung? Inhalt melden Eigene Daten entfernen Meldungen sind kostenlos.
Sie sind als Firma oder Pressekontakt dieser Mitteilung hinterlegt? Mit der hinterlegten E-Mail-Adresse bei pressekonto anmelden Sie erhalten einen Anmeldelink per E-Mail – ganz ohne Passwort.