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Deutsche Post

G Galerie für Kulturkommunikation 1 Min. Lesezeit · 167 Wörter · 1.243 Aufrufe

Deutsche Post - ein Dachschadensbericht

Vor vielen Jahren schlug der Kolumnist Alexander Borell in einer Fotozeitschrift vor, die Hälfte der Postbediensteten aus Gründen geistiger Mängel zu entlassen und die andere Hälfte doppelt zu entlohnen. Borell stellte fest, daß die Hälfte der Postler Idioten seien. Diese Feststellung beruhte auf Borells Erfahrungen mit den Briefdiensten der Post. Die Post drohte der Fotozeitschrift mit Klage, sollte Borell seine Behauptung, die Hälfte der Postler seien Idioten, nicht zurück nehmen. Borell lenkte ein und schrieb, er korrigiere sein Urteil: Die Hälfte der Postler seien keine Idioten. Die Fotozeitschrift kündige Borell darauf hin.

Die Galerie für Kulturkommunikation sandte am 2. Juli 2013 einen Brief an das Berliner Funkhaus in der Nalepastrasse, ein reichlich dimensioniertes Gebäude.

Die Deutsche Post fand dieses Gebäude nicht. Am 10. Juli wurde der Brief an das sogenannte "ServiceCenter Briefermittlung" weitergeleitet, wo man das Funkhaus auch nicht ermitteln konnte. Einen Monat vorher konnte die Deutsche Post die Badische Landesbibliothek nicht ermitteln.

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