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Aufruf gegen Gewalt und Terror

B BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. 6 Min. Lesezeit · 1.258 Wörter · 437 Aufrufe

BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. gegen Gewalt und Terror sucht Verbündete die immer wieder und bei allen Gelegenheiten, für zivilisierte, gewaltfreie, friedliche, gerechte Lösungen eintreten und Unrechtsbewusstsein, Radikalismus und Terror ächten und stattdessen täglich die Botschaft transportieren: weltoffen, gewaltfrei und tolerant!

Die Bundesrepublik Deutschland wird immer mehr von einer Welle von Gewalt heimgesucht. Kein Tag vergeht ohne Gewalttaten gegenüber Menschen anderer Hautfarbe und fremder Herkunft, Andersdenkenden und -gläubigen, vermeintlich Schwächeren. Rassismus und Gewalt ist ein ziemlich verbreitetes Verhalten, ja es ist leider so alltäglich geworden, dass es vielen Menschen schon gar nicht mehr auffällt. Rassistisches Verhalten besteht darin, anderen Menschen zu misstrauen, sie zu verachten und ungerecht zu behandeln und dies nur weil sie anders aussehen, eine andere Sprache sprechen, eine andere Religion haben oder aus einer anderen Kultur stammen als wir. Wenn dann auch noch vermeintliche Vorbilder, z.B. politische Parteien, die in Wahlkampfzeiten am rechten Rand nach Wählerstimmen fischen, diesen latenten Rassismus für ihre Zwecke instrumentalisieren, ist schnell der Boden für Hass und Gewalt bereitet.

In unserem Lande deutet auch alles darauf hin, dass Gewinner-, bzw. Siegertypen glorifiziert werden und Verlierer und Versager verächtlich gemacht werden. Viele Unternehmer üben tagtäglich Gewalt gegen ihre Untergebenen und Druck auf die Regierenden aus, und schrecken auch vor Korruption und Bestechung nicht zurück um ihre Interessen durchzusetzen. Die politischen Parteien kehren ihre Skandale unter den Tisch. Aber auch der Normalbürger bedient sich dreister und skrupelloser Tricks z.B. bei Steuer- und Sozialbetrug, oder im Versicherungsfall. In der Familie ist Gewalt mittlerweile eine alltägliche Erscheinung. Wer Erfolg hat, ist quasi per se gut, wie der Erfolg erkauft wurde, ist Nebensache. Die, die dabei auf der Strecke geblieben sind, interessieren nicht. Welcher Rummel wird um die “Schönen und Reichen” gemacht. Sie sind die Galionsfiguren für eine rücksichtslose Jagd nach Geld und Einfluss. Die Sprache dieser Gesellschaft ist zum Träger und Ausdrucksmittel von Gewaltorientierung geworden : feindliche Übernahme, Verdrängung vom Markt, Marktführer, Verkaufsoffensive, Markteroberung usw.

Der BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbwußtsein e.V. ist gegen Gewalt und Terror und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinschaftlichen Engagement gegen Gewalt und Terror und zur Förderung des nationalen und globalen Rechtsfriedens ein. Verantwortungsbewusste Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger können täglich ein Zeichen der Solidarität gegen Gewalt und Terror zu setzen.

Trotz der Bedrohung unserer demokratischen Freiheit durch Gewalt und Terrorismus ist das Thema Rechtsbewusstseinsfinanzierung ein Tabuthema. Jedes Nachdenken über Finanzierungsmodelle, die sich außerhalb von üblichen Sicherheitspräventionen und eingefahrener Wege scheinbarer Gefahrenabwehr bewegen, wird mit Misstrauen betrachtet.

Der BSZ e.V. sucht Förderer und Sponsoren zur langfristigen Sicherung von Aktionen und Hilfen gegen Gewalt und Terrorismus und zur Vertiefung des sozialen und zivilen Rechtsbewusstseins. Der BSZ e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mittel zu sammeln, zu bündeln und sie dann in Projekte gegen Gewalt und Terror zu investieren. Die Aktion ist auf Dauer angelegt, kann trotzdem flexibel reagieren und ist unabhängig.

Der BSZ e.V. gegen Gewalt und Terror bündelt die Kräfte vieler Personen die ansonsten kleinere Aktionenbei ungünstigstem Kosten-Nutzen-Verhältnis einrichten müssten. Der BSZ e.V. ist das ideale Dach um den Kampf gegen Gewalt und Fremdenhass dauerhaft, unabhängig und sicher zu finanzieren.

Rechtsmotivierte, rechtsextremistische, fremdenfeindliche, antisemitische Straftaten und Gewalt schlechthin, dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Sie sind eingebettet in ein gesellschaftliches Klima, haben ihre Basis in Einstellungen von Teilen der Bevölkerung, sind bewusst gewollte oder zumindest in Kauf genommene Konsequenzen von Strategien, werden häufig verübt von Angehörigen bestimmter Subkulturen, Szenen oder Gruppen und sind schließlich Teil weitergehender Handlungsmuster.

Der Zweck des BSZ e.V. Engagements gegen Gewalt und Terror ist es, alle Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinschaftlichen Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus, Intoleranz, Gewalt und Terror und zur Förderung des nationalen und globalen Rechtsfriedens aufzurufen. Ausschließlicher und unmittelbarer Zweck der Aktion ist die Vermittlung von grundsätzlichen Werten und die umfassende Herausbildung eines Rechts- und Unrechtsbewusstseins eines demokratischen Staatswesens im Rahmen des Grundgesetzes, sowohl bei Kindern als bei Erwachsenen. Die Unterstützung von Opfern rechtsradikaler und terroristischer Gewalt. Die Bekämpfung von Unrechtsbewusstsein, Rechtsradikalismus und Terror.

Der BSZ e.V. gegen Gewalt und Terror will zu einer starken Bewegung der Schwachen werden, die sich den Willkürakten der Starken in den Weg stellt und Gerechtigkeit für die Schwachen einfordert. Sie will damit auch wütende Willkürakte der Unterlegenen, die sich wieder nur gegen Unschuldige richten verhindern.

Natürlich kann Ungerechtigkeit und Gewalt nicht durch Kerzen im Fenster oder Sonntagsreden eingedämmt werden. Soziale und politische Veränderungen sind stets mit Gewalt durchgesetzt bzw. verhindert worden. Die Geschichte der kapitalistischen Gesellschaft ist eine Chronik der gewalttätigen Umwälzungen, in der stets die Stärkeren siegten.

Aber es hat immer wieder Bemühungen gegeben, die Gewalt einzudämmen und an ihre Stelle Recht und Gesetz, also verbindliche Gesellschaftsverträge treten zu lassen. Auch diese waren bekanntlich nur bedingt "gerecht", zumindestens aber ermöglichten sie die Eindämmung der Willkürakte der Stärkeren gegenüber den Schwächeren. Allerdings signalisieren die aktuell ergriffenen Maßnahmen leider nicht das Ende der Gefährdung, sondern eher den Auftakt einer Periode der Willkür und der Gewaltherrschaft der Starken über die Schwachen.

Der BSZ e.V. sucht Verbündete die immer wieder und bei allen Gelegenheiten, für zivilisierte, gewaltfreie, friedliche, gerechte Lösungen eintreten und Unrechtsbewusstsein, Rechtsradikalismus und Terror ächten und stattdessen täglich die Botschaft transportieren: weltoffen, gewaltfrei und tolerant!

Der BSZ e.V. ruft die Unternehmen und die Medien auf, in Ihren Werbebotschaften Gewalt und Terror zu ächten. Denn für ihre „Botschaftstransporte“ haben die großen Unternehmen eine Werbewelt geschaffen, aus der es kein Entkommen mehr zu geben scheint. Viele Firmen beschränken sich längst nicht mehr auf Großraumplakate und den Bildschirm, sondern machen sich durch Sponsoring allgegenwärtig und unentbehrlich. Sie verkaufen Ideen, Haltungen, wenn nicht gar Ersatzreligionen und wissen, dass man die in den Köpfen der Leute ansiedeln muss. Um das zu erreichen, besetzen sie wichtige Bereiche der Jugendkultur wie Musik und Sport, dringen sogar in die Bildung ein. Statt simpler Gegenstände verkaufen die großen Unternehmen mittels ihrer Werbebotschaften Image, Lifestyle, Freiheit und Illusion. Alles nach der Devise, es gibt keinen Trend, außer man macht ihn!
Der BSZ e.V. fordert die Unternehmen und die Medien auf ihre Trendmaschinerie für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz einzusetzen. Da sich Trends wie eine Epidemie verbreiten wird es sehr schnell „mega cool“ sein, Gewalt und Terror zu ächten.
Je öfter die Menschen lesen, dass es mega in ist, weltoffen, gewaltfrei und tolerant sein, desto schneller werden wir uns von Gewalt und Terror befreien können.
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Lagerstr. 49
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu

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